Feed DB

28
Feb

Megan Fox nackt

{rewrite}
{Megan Fox ist {wohl|gewiss|offenbar} die {begehrteste|gesuchteste|hübscheste} {Frau|Dame} auf dem {Erdball|Globus}.|Sicherlich ist {momentan|aktuell|derzeit|gerade} Megan Fox die {heißeste|tollste} Frau auf {der|unserer} Erde.}
Kein Wunder, {sie|Megan} ist ja {auch|außerdem} {sexiest woman alive|zur schönsten Frau der Welt gekührt worden}. Spätestens nach {Transformers|dem Film Transformers|dem Kino Hit Transformers} kennt {sie|die Schönheit|die Schauspielerin} auch {jeder|fast jeder|so gut wie jeder.}.

Megan Fox ist {aber|allerdings|jedoch|natürlich} auch ein {verdammt|echt|total|wirklich} {hübsches|heißes|schönes|scharfes|sexy} {Mädchen|Girl}, da {gibt es gar nichts|hab ich gar nichts zu beanstanden|feht es an gar nichts}!
{Bis jetzt|Bisher|Bis heute|Bislang} fehlten {leider|bedauerlicherweise|leider Gottes} die {Nacktbilder|Richtig heißen bilder|Bilder ganz ohne was} von {ihr|Megan|Megan Fox|der hübschen Schauspielerin}. {Dank|Aufgrund} {ihres|des} {neustens|letzten} Filmes Jennifers Body, {gibt es|findet man|haben wir} {nun|jetzt} auch {(fast) Nacktbilder|Nacktbilder|ganz sexy Bilder} von {ihr|der Traumfrau|Megan|der Schönheit}.
{Trauriger Weise haben|Jedoch haben|Zu meinem Leidwesen haben|Leider Gottes haben} {die|diese|unsere} {prüden|schamhaften|zimperlichen} {Amis|Amerikaner|Us-amerikaner} {ihre|die} {Brustwarzen|Nippel|Warzen} {abgeklebt|abgedeckt|überklebt}. {Sehr|Ausgesprochen|Außerordentlich|Äußerst|Besonders} {schade|beklagenswert|bedauerlich}, {aber|allerdings|andererseits|gleichwohl} {natürlich|freilich|gewiss} besser als {gar nichts|eine total bekleidete Megan|gar keine Fotos}. {Auf|Aber auf|So oder so, auf} {jeden Fall|alle fälle|ganz klar} {sehr|ausgesprochen|außerordentlich|äußerst|besonders} {schöne|hübsche|heiße|geile|erotische} {Bilder|Fotos|Pics} von Megan Fox.

{Wen|Welche Schauspielerin|Welche der zwei Damen|Mich würde interessieren, wen} findet ihr {besser|heißer|hübscher}, Megan Fox oder Angelina Jolie?

{/rewrite}

20
Feb

Pamela Anderson fast nackt

{rewrite}
{Pfu|Wow|Yeah}, {da|hier} hat sich {aber|doch|immerhin} {jemand|irgendjemand|irgendwer} so richtig mühe {gegeben|gemacht} {um in das|ins} Rampenlicht zu {kommen|gelangen}.

{Auf|Denn auf|Und auf} {der|dieser} {sogenannten|geliebten|top} {A-List|Promi Liste} {ist|ist ja|ist wohl} {Pamela Anderson|Pamela|Pam} {schon|freilich|gewiss} {lange|bereits lange|längst|seit langem} {nicht|auf keinen fall|in keinster weise} mehr. {Filmangebote|Jobs|Drehs} {gibt es|gibts} {auch|ebenfalls|genauso|gleichfalls} schon {länger|seit geraumer Zeit|seit Jahren|Jahre} {keine|gar keine} mehr.
{Geld|Asche|Bares|Kohle} {muss|soll} {aber|dagegen|hingegen|jedoch} trotzdem {rein|ins Portmonee|in die Taschen}. {Das|Dies|Genau das} {macht|erledigt|bewerkstelligt} {Pam|Pamela Anderson|Pamela} {nach wie vor|bis jetzt|bis dato|bislang|weiterhin|immer wieder} {am besten mit|über|mit} {ihrem|dem} {nicht mehr ganz jungen|} {Körper|Body|Traumkörper}. {Für|Bei} Hef {hatte|hat} {Pamela|Pamela Anderson|Pam} {sogar|auch|im übrigen|zudem} {ihre|die} {Möpse|Brüste} {freigelassen|vorgeführt|präsentiert}.

{Pamela Anderson|Pamela|Pam} fast nackt

{Wenn|Für den fall, dass|Sofern|Sowie} {sie|Pam|Pamela Anderson} {gut|schön|günstig} {geschminkt|übermalt|angemalt} ist macht {Pamela|Pamela Anderson|Pam} {aber|allerdings|freilich|trotzdem|sehr wohl} noch {immer|stets|weiterhin} so einiges her. {Besonders|Speziell|Vor allen} {ihren|den} {Körper|Body|Bauch} {hat|zeigt} {sie|selbige|die Dame|die Frau} {noch|bislang|eben} {sehr|ausgesprochen|außergewöhnlich|außerordentlich} gut in Schuss. {Alle Achtung|Sehr gut|Ich bin erstaunt} Miss {Babewatch|} Baywatch.

{Auf jeden Fall|Allemal|Definitiv|Auf alle Fälle} {wieder mal|mal wieder|einmal mehr} ein {schönes|heißes|scharfes|hübsches|feines|sexy} {fast-nackt|nackt} {Bild|Portrait|Foto} von {Pamela|Pamela Anderson|Pam}.{/rewrite}

07
Dez

Das Baugerüst Teil2

Ich fiel einfach hinterher und legte mich ohne Umstände auf ihren heißen Rücken. Die Frau glühte fast, und unter meiner Last keuchte sie auf. Ich legte meine Nase in ihr Genick und atmete tief ihren köstlichen Duft ein, blies dann die Luft zwischen spitzen Lippen wieder über ihre Haut. Sie zuckte zusammen. Langsam begann ich, meine Hände an ihren Seiten auf und ab gleiten zu lassen, an den Außenseiten ihrer Schenkel angefangen, zart über ihren sinnlichen Po, flatternd an der Taille und über die Hüfte hinweg, leicht reibend an den unter ihrem Körper hervorquellenden Brüsten. Auf und ab, immer wieder, mit mehr Druck, dann kaum ihre Haut berührend. Als sie bei jeder Berührung nur noch zuckte und leise wimmerte, glitt ich mit meinem Körper über ihr Fleisch herab, jeden Millimeter lustvoll küssend. Als ich an dem seidigen Fleisch ihres Hinterns angekommen war, hatte sie sich kaum noch unter Kontrolle. Ihr Becken fing an zu routieren und zu tanzen, sie hob ihren Leib etwas an und versuchte, sich gegen meine Lippen zu pressen, die ich nur sacht auf ihre Haut brachte. Ihr Duft kam mir entgegen und verriet mir ihre Lust, ihre Sehnsucht, und auch ich konnte mich nicht mehr halten. Ich hob ihr Gesäß an, was sie mir auch nicht verweigerte, und spreizte ihre Schenkel. Ihre köstliche, kleine Frucht lag offen vor mir, sanft geschwungen die Lippen, geschwollen, aber noch nicht alles freigebend. Perlen ihres Taues blitzten auf, zierten auch die Innenseiten ihrer schlanken Schenkel, oder war es Schweiß?
Ich kniete mich hinter diese wunderschöne Unbekannte, setzte die Spitze meines Gliedes an ihre Scham und ließ sie ein wenig gegen ihre Lippen dringen. Da kam ihre Hand nach hinten und schob sich zwischen die heiße Grotte und meinem Verlangen, und ich sah verblüfft, wie sie ihren Kopf schüttelte. “Nein, nicht da, … es ist… mein Freund, äh ich …, nicht…”, so flüsterte sie, und in meinem Kopf rauschte das Blut, und auch sie war doch nicht weniger erregt, das schien mir offensichtlich. “Mach doch was!” Diese Aufforderung, hingehaucht mit einer Lust, die ihresgleichen suchte, verwirrten mich noch mehr. Was blieb jetzt noch?
Ich warf den Kopf in den Nacken und sog die kochende Luft tief in meine bebende Brust. Dann blickte ich wieder auf sie hinunter, dieses Himmelsgeschenk, die da ihr herrliches Gesäß mir entgegenbot und sich doch unsrer Vereinigung verweigerte. Ich hatte ja noch etwas Scheu, den zweiten Pfad zu betreten, aber sie schien es zu erwarten, so, wie sie da vor mir kniete, mit leicht kreisendem Becken. Die Weinflasche, die noch neben dem Bett stand, enthielt noch eine kleine Menge Wein, die noch nicht über unsere Körper vergossen wurde. Im geöffneten Fensterflügel zeichnete sich ihr Bild, ihre spitzen Brüste, ihre Schenkel und mein Glied, und ich vergaß alles. Die Bäume im Hof rauschten. Ich griff die Flasche, setzte meine rotgeschwollende Eichel an ihr kleines Poloch und begann, den Wein in unsere Berührung fließen zu lassen. Mit leichtem Druck drängte ich vorwärts. “Ähh, warte…., ich weiß nicht, nein, …doch…”, hauchte es aus den Kissen, in die sich ihr blonder Schopf vergraben hatte. Hatte sie Angst vor ihrer Courage bekommen, wollte sie nicht mehr? Doch mir blieb keine Zeit mehr zum Denken, meine Lust trieb mich, und ich merkte, dass auch ihr Körper den letzten Widerstand des Geistes fallenließ, so sehr drängte sie sich mir entgegen, ihr kleiner Anus öffnete sich mir, und mit weinnassem Schaft wurde ich aufgesogen. Und es verbrannte mich. Für Zärtlichkeiten hatte ich keinen Sinn mehr, nicht mehr für die Seide ihrer Pobacken, für den geschmeidigen Rücken, für ihre glatten Brüste. Ich hielt mich nur an ihrer Hüfte fest und trieb mich hinein, nahm Anlauf, scheuerte erneut meinen Phallus durch ihren engen Po, und tausend Nadeln stachen mich gleichzeitig in die undenkbarsten Regionen meines Körpers. Ich spürte den Orgasmus kaum nahen, der Damm riß unbemerkt hinter mir, ich glaube, geschrien zu haben, als mich die Welle überrollte, aber sicher bin mir nicht mehr.
Zeit verging, irgendwann schoben sich klarere Schatten zwischen die roten Nebel. Sie lag vor mir, auf dem Bauch, etwas eingerollt, und blickte mich rückwärts an, mit einem Lächeln voller Sehnsucht und Zärtlichkeit. Irgendwann schien sie sich mir entzogen zu haben, und auch ich war zusammengesackt. Ich saß zwischen ihren weit gespreizten Beinen, diesen schönen, schlanken Schenkeln, vor ihrem kleinen Po, der leicht gerötet war, und streichelte ihre Kniekehlen. Sie schloß seufzend wieder die Augen. Hatte sie wohl auch Erlösung gefunden? Ich bemerkte, daß mein Glied noch immer prall und hart stand, schon wieder oder immer noch, das vermochte ich nicht zu sagen. Meine Lust war da, und ihr Körper, der schweißnaß glänzte, lockte noch immer. Meine Finger glitten sacht die zarte Haut an den Unterseiten ihrer Schenkel ab, fuhren auf und langsam wieder nieder, und wenn ich eine besonders empfindliche Stelle berührte, erzitterte sie. Ich streichelte sie ohne Hast, ohne Eile, mein Verlangen nach diesem jungen Körper, nach der Liebe dieser schönen Frau war kein dunkles, pulsierendes mehr, sondern ein gleichmäßig fließendes, in dem ich geruhsam schwamm. Mal strich ich nur mit den Fingerkuppen, mal mit der ganzen Handfläche oder mit dem Handrücken. Ich ließ meine Finger kreisen, langsam, dann schnell, furchte ihre zarte Haut, spielte Klavier oder zupfte an ihr. Sie reagierte leise, ihr Seufzen wurde lauter, ihr Becken begann wieder zu kreisen. Langsam ließ ich meine Hände zwischen ihre Beine gleiten, nahm dort das bebende Fleisch und strich auf ihr geschwollenes Geschlecht zu. Ihre Lippen waren immer noch dick geschwollen, umrahmten schön geschwungen den fast winzigen Eingang, der sich trotz aller Lust nicht ganz zu öffnen wagte. Die Haut um ihre glühende Pracht war zartrosa, und der blonde Flaum ihrer süßen Scham reichte nicht bis zu der lustschwitzenden Muschel. Jedesmal, wenn meine Finger sich ihrer Pforte näherten, stoppte ich kurz zuvor, streichelte nur flüchtig mit den Fingerspitzen an den süßen Lippen vorbei, um mich dann sofort wieder zurückzuziehen. Sie seufzte dabei auf, und ein feine Gänsehaut überzog die Innenseiten ihrer Beine. So ging das Spiel für Minuten, und mit jedem Moment schwoll auch der Strom meines Verlangens immer weiter an. Ich begann, mein Spiel an ihrer Pforte zu konzentrieren, reizte ihre Lippen, nahm sie zwischen meine Finger und rieb sie leicht, drückte sie leicht auseinander. Sie stöhnte aus tiefer Kehle auf und vergrub ihr Gesicht wieder in den Kissen, hob dabei ihren Leib wieder etwas an, damit ich um so leichter an ihr Vergnügen kam. Ich ließ einen Finger zwischen ihre brennenden Lippen gleiten, der sofort von heißem Schleim umfangen wurde, und trieb ihn hinauf und hinab, dabei jedesmal wie versehentlich über ihren hart aufragenden Kitzler stolpernd. Sie ächzte laut auf und hob ihren Po jedesmal etwas höher, bis sie bald wieder vor mir kniete. Ich nahm ihre Einladung an, legte mehr Kraft in ihre heiße Spalte, massierte mit meinem Daumen den Eingang zu ihren süßesten Tiefen, drückte leicht dagegen, drang aber nicht ein, während meine Finger alles Fleisch liebkosten, das sie erreichen konnten. Von Zeit zu Zeit zwirbelte ich ihren Kitzler, was sie mit einem lauten Quietschen quittierte. Ihre kleine Pflaume wurde heißer und nässer, ihr Po tanzte förmlich, ihre Lust hatte sie hinweggerissen, und als mein Daumen in ihre kochende Pforte flutschte, bockte sie mir entgegen. Auch in mir kribbelte es immer mehr. Ich konnte nicht anders, ich wollte sie jetzt haben. Ich richtete mich auf, erhob meinen wippenden Pfahl zu ihrer Höhe, setzte ihn an die geschwollene Pflaume und drückte mich in sie hinein, in ihre kleine, enge Muschel. Zunächst schien der Widerstand, den ich zu überwinden hatte, größer zu sein als der ihres Anus, bis ich meine Eichel an ihren Lippen vorbei in sie hineingedrückt hatte. Die Hitze in ihrem Innern verbrannte mich schier, doch ich hätte mich um nichts in der Welt rückwärts bewegen wollen. Nur mit der Spitze meines Gliedes in ihr versunken, ließ ich mein Becken etwas kreisen, entgegengesetzt der Richtung, in der sie sich bewegte. Aus ihrem Mund kam nur ein loses Gemisch von Keuchen, Lallen und Stammeln, und wenn in diesen Worten eine Verneinung gelegen hätte, hätte ich diese nicht hören können und nicht hören wollen. Sie bockte immer mehr, und mit einem spitzen Schrei jagte sie mir ihren zarten Hintern entgegen, so daß mein Schwanz in der glutlodernden Hölle ihres Leibes versank. Ich merkte kaum den kurzen Widerstand, bevor das Häutchen riß, und sie stieß mich heftig, als wollte sie sich an dem Schmerz erregen, bevor ich nach einigen Momenten begriff, daß ich sie soeben entjungfert hatte. Diese Erkenntnis ließ einen See brodelnde Lava in mein Hirn einbrechen. Ich fiel keuchend auf ihren Rücken, umfaßte ihren Leib, preßte ihre Brüste zusammen und hielt mit aller Kraft meinen Unterleib ihren Stößen entgegen, während sie fickte, als wäre dies die letzte Tätigkeit ihres Lebens. Ihre Hitze, das Spiel ihrer Muskeln, die enge Reibung ihres Fleisches an meinem Pfahl, dies alles konnte ich gar nicht als einzelne Wahrnehmungen unterscheiden. Ich verbiß mich in ihren Schultern, und sie krallte sich rückwärts in meiner Hüfte fest. Die schwüle Hitze unserer Liebe erfüllte den Raum und vermischte sich mit Wärme der Sommernacht. Und als sie in sich zusammenfiel, ihren Orgasmus in die Decken brüllte und mir ihren Po mit einer Kraft entgegenstemmte, der ich kaum zu widerstehen vermochte, öffneten sich die Dämme und ich überflutete sie mit einem Strom, als hätte ich in meinem Leben noch nicht ejakuliert.
Wir fielen nebeneinander. Lange Momente drehte sich die Welt in wirrem Schwindel. Dann nahm ich sie in die Arme, zog sie an mich, küßte ihren Nacken. Als ich ihr Gesicht streichelte, fühlte ich Tränen. Eine kalte Welle schwappte über meinen Magen. Hatte ich ihr etwas angetan, was sie nicht wollte? War ihre Anwesenheit von mir in andere Bahnen gelenkt, als sie eigentlich geplant hatte? Sie hatte wohl gespürt, daß sich mein Körper versteifte, denn ihre linke Hand legte sich nach hinten, umklammerte meine Hüfte und zog mich wieder an ihre Haut. “Schon gut”, flüsterte sie, obwohl ich eher das Gefühl hatte, sie doch trösten zu müssen, “alles in Ordnung. Ich war noch Jungfrau, und ich hatte beschlossen, mich Dir zu eröffnen, jemandem, den ich nicht kenne, um meine Hemmungen zu überwinden.” Ich merkte, daß ihr die Worte nicht leicht fielen, sie hatte ihr Gesicht wieder in das Kissen gelegt, welches Schreie und Tränen geschluckt hatte. Ich sagte nichts, um sie nicht zu verunsichern. Statt dessen legte ich das Laken über unsere Körper und schmiegte mich an sie, hoffte, ihr so Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln. “Ich war unsicher, wie Du gemerkt hast”, hauchte sie weiter, “aber dann habe ich Deine Lust genossen.” Wieder küßte ich ihren Nacken, kuschelte mich an sie und atmete den Duft ihrer Haut. Ich merkte nicht, wie ich einschlief.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war das Fenster hinter der herabgelassenen Jalousie angelehnt, der Baulärm erfüllte den Tag, und die Sonne brannte. Ich setzte mich auf und sah leere Bett, einen Blutfleck auf dem Laken. Meine namenlose Geliebte war fort, und ich wußte, daß ich sie nicht zu rufen brauchte. Neben der leeren Weinflasche lag ein Zettel, den sie auf meinem Schreibtisch gefunden haben mochte. Auf der einen Seite hatte ich ein Gedicht auf eine unbekannte Schöne begonnen. Es war ein Fragment geblieben. Auf der anderen Seite stand, mit rotem Stift und von ihrer Hand, merci. Merci und adieu.

07
Dez

Überstunden

Es war am späten Nachmittag eines heißem, feuchten Freitags im August, und
die meisten Kollegen im Büro waren schon ins Wochenende gegangen. Auch ich
wäre schon längst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen wäre.
Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und
schlenderte über den Flur. Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur
hörte, folgte ich neugierig dem Geräusch zu einem Büro.

Als ich meinen Kopf durch die Tür streckte, fielen meine Augen auf eine
kurvenreiche Brünette, die mir ihren Rücken zudrehte. Sie muß neu gewesen
sein, wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Wände des Büros
andeuteten. Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich räusperte, um
mich bemerkbar zu machen. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und
das Mädchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige
Knöpfe ihrer Bluse geöffnet, was mir einen Blick auf einen ausgeprägten Spalt
gab. Wir plauderten ein bißchen, und sie gab zu, mich schon früher bemerkt
zu haben – bei Besprechungen und auf den Fluren. Sie sagte, daß sie besonders
meine Krawatten bewunderte. Hier warf ich meine Krawatte über meine Schulter,
lächelte und sagte ihr im Spaß: “Wenn du die Krawatte haben willst – komm und
hol sie dir!”

Kichernd näherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern. Der Duft
ihres Parfüms reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter näherten und
unsere Augen sich trafen. Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein
Magen gab Antwort. Meine Hände fielen herab und lagen “unschuldig” auf ihren
Hüften; dann, als kein Widerstand kam, zog ich sie näher zu mir. Wie
abgesprochen, schmolzen wir in einen langen, gefühlvollen Kuß. Unser Atmen
wurde hektischer, als meine Hände zu ihrem und über ihren Hintern strichen.
Mit dem Fuß hatte ich die Tür zugestoßen; nun glitt ich mit den Händen unter
ihren Rock und griff nach dem Gummi ihres Slips. Während der Schmerz in
meinem Magen wuchs – neben anderen Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff,
brachte den Slip über ihre Hüften und ließ ihn zu Boden fallen.

Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte
Paisley-Krawatte aus. Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum
und führte den seidigen Stoff mit der Präzision eines Chirurgen zwischen ihre
Schenkel und in ihren feuchten Hafen. Sie schauderte, als der Stoff rythmisch
vor und zurück in ihre nassen Lippen und über ihre Klitoris rieb. Sie ließ
meine Hosen, inzwischen geöffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie
sich herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu küssen. Die Berührung
ihrer warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen
Massage meiner Hoden ließen meinen Kopf drehen.

Ich ließ die Krawatte fallen, zog das Mädchen hoch, drehte sie um und lehnte
sie über den Schreibtisch. Ich hob ihren Rock über ihre glänzenden Pobacken
und drückte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine
führte. Mit einem Stöhnen drückte sie ihren Rücken durch und stellte sich auf
die Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern. Sie zitterte
vor Erregung, als mit jedem Stoß unsere Körper aneinanderstießen. Es schien
eine Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer stärker wurde, wie
ihre Lippen sich immer stärker um den Eindringling schlossen, und ich spürte,
wie auch ich selbst immer schneller und kräftiger zustieß. Schließlich, mit
einem Laut, halb Stöhnen, halb Schreien, bäumte sie sich auf, während ich
meine Ladung in sie hineinschoß.

Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, während ich mich auf
einem Stuhl fallen ließ. Nach einer Weile sahen wir uns an, lächelten, und
begannen uns anzuziehen.

Seit diesem Tag bleibe ich viel lieber auch mal länger im Büro.

07
Dez

Überraschungen

Teil 1:
Er kam müde von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nur noch ins Bett und schlafen. Doch dann packte ihn, wie jeden Tag die Sucht und er musste den Rechner anwerfen und ins Internet gegen, um nach E-Mails zu schauen. Leider hatte ihm niemand geschrieben. Enttäuscht machte er den Rechner wieder aus und ging ins Bad, um zu duschen.

Gerade, als er sich eingeseift hatte, klingelte das Telefon. ‘Mensch’, dachte er etwas gereizt, ‘warum rufen die Leute nur immer an, wenn ich unter der Dusche stehe????’

Er nahm den Hörer ab und meldete sich mit einem nicht ganz freundlichen »Ja?«

Und hörte am anderen Ende der Leitung eine softe Frauenstimme, die ihm einen wohligen Schauer den Rücken runterjagte: sie wollte einen Heinrich sprechen, sie hatte sich offensichtlich verwählt…

Aber die sexy Stimme ließ seine Stimmung sofort umschwenken und er überlegte in Sekundenschnelle, wie er das Interesse dieser Frau gewinnen konnte.

Tausend und ein Gedanke ging ihm durch den Kopf und er sagte dann ganz freundlich: »Nein, Heinrich ist heute Abend nicht da, ich glaube, er hat sich mit Freunden verabredet, sie wollten in die Kneipe gehen und einen heben. Ich bin übrigens Holger, der Mitbewohner von Heinrich, wohne erst seit zwei Tagen hier. Kann ich Heinrich was von dir ausrichten?«

Stille auf dem anderen Ende der Leitung…

»Hallo, bist du noch da?« sagte er schnell, denn er befürchtete, sie würde auflegen…

»Ja, dieser Schuft. Er hatte heute Abend eine Verabredung mit mir für die Oper…« Nach einer weiteren kurzen Pause sagte sie: »Sag mal, Holger, das war doch dein Name, oder?«

»Ja.«, sagte er schnell.

»Magst du die Oper von Mozart? Sie spielen im Opernhaus Cosi und ich wäre so gerne in Begleitung zur Oper gegangen, weil meine Eltern endlich meinen Freund kennen lernen wollten. Wir wollten zusammen in die Oper, sie haben die Karten gesponsert. Aber sicher ist das eine blöde Idee von mir und du magst bestimmt keine Oper…«

Holger überlegte einen Augenblick, jeden falls tat er so und sagte dann: »Doch, ich mag Opern eigentlich schon, aber ich wollte heute früh zu Bett gehen, hatte einen anstrengenden Tag.«

Das war freilich seine gezielte Strategie, um nicht gleich zu verraten, was er wirklich wollte. Sie bat ihn inständig, ihr aus der Patsche zu helfen und Holger stimmte dann auch zögernd zu, um Heinrich einen Gefallen zu tun, wie er sagte. So verabredeten sie sich vor der Oper um 20.30 Uhr.

Holger legte den Hörer auf und machte einen Luftsprung. Wenn die Frauenstimme, die er eben gehört hatte, auch so gut aussah, dann wollte er nichts unversucht lassen…

Er hatte nicht viel Zeit sich fertig zu machen, 30 Minuten blieben ihm. Er sprang zurück unter die Dusche, wusch sich das Duschbad in aller Eile ab, föhnte das Haar, öffnete den Schrank und warf alle Sachen aufs Bett, um das Rechte für diesen Anlass zu finden. Innerhalb der ihm verbleibenden 10 Minuten war er fix und fertig, sah in den Spiegel und war mit sich zufrieden.

Dann stieg er in die U-Bahn, denn mit dem Auto hätte er es sicher nicht geschafft und auf die nervige Parkplatzsuche hatte er keine Lust, nicht heute…

Als er aus der U-Bahn zur Oper ging fiel ihm auf, dass sie kein Erkennungszeichen ausgemacht hatten. Na prima!

An dem Ort, an dem sie sich verabredet hatten, es war schon 20.20 Uhr, ging eine junge, sehr attraktive Frau von etwa 30 Jahren ganz aufgeregt auf und ab und schaute sich immer wieder in alle Richtungen um.

Gerade jedoch, als er auf sie zugehen wollte, kam ein junger Mann auf sie zu, küsste sie, sie strahlte, umarmte sie und beide verschwanden.

So sah er sich auf dem Platz nach seinem ‘Blind Date’ um und sah niemanden.

Doch, da kam eine junge Frau förmlich aus der U-Bahn gerannt, sie hatte langes, rotes Haar, einen hellen Mantel und ein leuchtend blaues Kleid an. Ihre schlanken langen, wohlgeformten Beine kamen zielstrebig auf ihn zu und sie fragte hastig: »Bist du Holger?«

Sein Herz schlug höher und er antwortete mit einem zögernden »Ja!«

Diesmal war sein Zögern nicht gespielt, denn diese Frau beeindruckte ihn nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch ihr Anblick war phantastisch und er konnte kaum seinen Blick von den sich unter ihrem Mantel abzeichnenden gut gebauten Brüsten abwenden.

Sie sagte: »Ich bin spät dran. Übrigens ich heiße Susanne, sag einfach Sanni zu mir.« Plötzlich und unerwartet umarmte sie ihn heftig und flüsterte in sein Ohr: »Oh, da kommen meine Eltern. Spiel bitte einfach mit, bitte!«

Er konnte ihrem Wunsch nicht widerstehen und umarmte sie auch. Sie küsste ihn und er erwiderte ihren Kuss. Er war einfach hin und weg von ihrer ganzen Erscheinung!! Es hatte ihn erwischt!

Die Oper war eine gelungene Aufführung, aber er hing mit seinen Gedanken schon viel weiter. Was würde passieren, wenn sie zu Ende ist?

Und dann war es so weit. Sanni und Holger verabschiedeten sich von ihren Eltern und sie meinte: »Ich fand das ganz toll von dir. Meine Eltern meinen immer, dass ich glücklich werden soll mit einem netten jungen Mann, nur hatte ich bisher noch keinen richtigen.« Das mit Heinrich ging wohl auch noch nicht lange und er hatte auch kaum Zeit für sie. Das konnte Holger gar nicht verstehen…

Sie sagte mit ihrer sexy Stimme zu ihm: »So, jetzt hast du mir geholfen und nun will ich mich bei dir revanchieren. Du bist heute Abend zu mir eingeladen auf ein Glas Wein und ein gutes Essen lassen wir uns vom Pizzaservice kommen. Wie wär’s?«

Erst jetzt fiel Holger ein, dass er noch nichts zum Abend gegessen hatte und sein Magen meldete sich mit kräftigem Hunger.

So fuhren sie zu Sannis Wohnung, bestellten Pizza, warteten dass sie geliefert wurde, während dessen sie schon die erste Flasche Rioja leerten. Holger, mit leerem Magen, hatte schon einen kleinen Schwips, als die Pizza endlich kam. Sie aßen beide mit sehr viel Appetit und sahen sich beim Essen immer öfter in die Augen. Oh, war das ein Blick, den Sanni Holger aus ihren schönen braunen Augen zuwarf!!!

Auch ihr gefiel Holger offensichtlich sehr und so beeilten sich beide, ihre Pizza zu verspeisen.

Sanni legte eine CD mit Schmusemusik ein und stellte eine Kerze auf den Tisch, das restliche Licht wurde gelöscht. Sie sagte zu Holger: »Hat es dich auch so erwischt, wie mich? Und was wirst du Heinrich erzählen?«

Holger überlegte einen Moment und sagte dann: »Ja, du warst mir schon seit dem Moment sympathisch, als ich deine Stimme am Telefon hörte. Aber als ich dich sah, war es um mich geschehen… Ach, Heinrich werd ich erzählen, dass ich in der Oper war.«, log er, »Dann fällt ihm vielleicht was ein. Mehr erfährt er von mir nicht!!«

Teil 2:
»Gut!«, sagte Sanni.

Sie ging auf ihn zu und setzte sich ganz dicht neben ihn aufs Sofa. Er legte seinen Arm um sie und küsste sie. Es wurde ein sehr leidenschaftlicher Kuss, sie umarmte ihn und drückte ihn fest an sich, sodass er ihre Brüste an seinem Körper spürte. Er vergrub seine Hand in ihrem Haar und ließ die andere auf ihrer Hüfte ruhen. Ihre Arme fingen an über seinen Rücken zu streichen und wanderten immer auf und ab. Holger verging Hören und Sehen bei diesem Kuss, und konnte sich kaum noch rühren, so fasziniert war er von der Frau, die er in seinen Armen hielt. Sie führte dann seine Hand zu ihren Brüsten und gab ihm damit zu verstehen, dass sie mehr von ihm wollte als diesen Kuss und Holger wollte das auch.

So streichelte er über ihr Kleid. Sie drehte sich etwas zur Seite von ihm weg, damit er ihre Brüste besser streicheln konnte und küsste ihn dabei noch leidenschaftlicher. Seine andere Hand wanderte jetzt zu ihrem Rücken, wo der Reißverschluss von ihrem Kleid war und öffnete ihn langsam.

Beide standen auf und sie streifte das Kleid durch ihre Arme ab und er schob das Kleid langsam von ihrem Körper, bis es auf dem Boden lag. Sie begann sein Hemd zu öffnen und auch bald lag das auf dem Boden. Sie trug unter dem Kleid einen sexy schwarzen Body und als sie sich von dem ersten Kuss gelöst hatten, schaute er sie fasziniert an. Der Body wölbte sich über ihren Brüsten und er meinte, dass sie darunter keinen Slip trug. Das machte ihn noch mehr an, sodass die Beule in seiner Hose kaum noch zu übersehen war.

Als sie ihn betrachtete, fiel ihr das sofort auf und Sanni meinte: »Na, da sollten wir wohl mal jemandem die Freiheit schenken.«

Schon öffnete sie ihm Gürtel und Hose und streifte ihm Hose und Slip vom Körper. Jetzt stand er nackt vor ihr und ihr ging ein Schauer durch den Körper, so machte sie dieser Mann an! Sie streifte mit ihren Händen durch seine behaarte Brust und schaute fasziniert auf den steifen, zu ihr zeigenden Schwanz.

Sie drückte ihn nun zurück auf Sofa und kniete sich vor ihn, um seinen Liebespfeil in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Holger wühlte während dessen in ihrem roten Haar und vergaß alles um sich herum. Sie saugte und leckte an seinem Pfeil und kraulte ihm dabei die darunter hängenden Weichteile. Er genoss es in vollen Zügen und Sanni machte ihre Sache sehr gut, sie erregte es ungemein, wenn sie es einem Mann französisch machen konnte und er dabei so darauf abfuhr wie Holger. Sie leckte und saugte an seiner Eichel und steckte den harten Knochen ganz in ihren süßen Mund. Er drückte ihren Kopf ganz fest gegen seinen Schoß und konnte sich kaum noch halten. Er hatte ja schon einiges erlebt, aber so hatte ihn noch keine Frau befriedigt. Er stöhnte laut auf und sein Saft ergoss sich in Sannis Mund, die Mühe hatte, eine solche Menge zu schlucken, aber es gefiel ihr sehendlich.

Sie standen beide auf und küssten sich leidenschaftlich. Holgers Hände kneteten Sannis prachtvolle Brüste und sie fing dabei leise an zu stöhnen. Dann wanderte seine Hand zu ihrem Schoß und streichelten ihr Lustzentrum, was sie noch lauter stöhnen ließ.

Er drückte sie jetzt sanft auf den Sessel, der neben dem Sofa stand und öffnete die Knöpfe des Bodys. Und er hatte recht gehabt, sie trug darunter kein Höschen. So fiel sein Blick direkt auf ihr Lustzentrum. Ihre Muschi war schon ganz feucht und es rieselte leicht etwas Flüssigkeit daraus. Er legte ihre Schenkel über die Lehne des Sessels und kniete sich vor ihren Schoß. Zuerst küsste er die Oberseite ihrer Schenkel und wanderte dann über den Bauchnabel zur anderen Seite, dann begann er die Innenseiten ihrer Schenkel zu liebkosen.

Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und hauchte zu ihm: »Ja, bitte verwöhne mich, ich bin schon so heiß!«

Das ließ sich Holger nicht zweimal sagen und übersäte ihre Grotte mit Küssen.

Dann ließ er seine Zunge an ihren Schamlippen herumwandern und sie sagte: »Ja, mach weiter, ich liebe es!«

Dann nahm er zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und dabei kam dann auch ihr Kitzler zum Vorschein. Jetzt ließ er seine Zunge in ihre Grotte eintauchen und seine Zunge begann immer schneller ihre Spalte zu lecken. Sie stöhnte und bäumte sich leicht auf, atmete dabei schwer. Ihre Hände wühlten sein Haar auf und ihre Erregung stieg stetig weiter.

Als er mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte, entfuhr ihr ein lauter Schrei der Lust. Diesem Teil ihrer Muschi widmete Holger besondere Aufmerksamkeit. Seine Zungenspitze berührte ihren Kitzler immer und immer wieder, er legte seine Lippen um ihren Kitzler, sog ihn in seinen Mund und ließ dabei seine Zunge daran spielen, auch mit seinen Zähnen massierte er ihren Kitzler sanft, was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, immer und immer wieder. Der Saft floss aus ihrer Muschi und er leckte sie immer wieder, denn diesen Saft fand er so köstlich, dass er ihn nicht vergeuden wollte, keinen Tropfen.

Sie atmete zwischen dem Stöhnen schwer und immer heftiger und ihr Orgasmus stand kurz bevor, aber das sollte erst der Anfang sein. Immer und immer schneller leckte er ihre Muschi und liebkoste er ihren Kitzler und sie bewegte ihr Becken heftig auf und nieder und bäumte sich förmlich auf. Mit kurzen lauten Schreien war sie auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Dann fiel sie zurück in den Sessel und schloss die Augen und meinte zu Holger: »Du bist unglaublich!!«

Holger streifte ihr jetzt den Body vom Körper und betrachtete ihre vollen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel standen steif und fest in die Höhe und er konnte nicht umhin seine Zunge in diese Region zu lenken. Seine Hände umfassten dabei ihre Brüste und kneteten sie kräftig durch. Sanni hielt ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich, wie Holger ihre Brüste liebkoste. Seine Zunge kreiste um ihre steifen Nippel und berührte sie sanft.

Sanni sah zu Holger auf und an ihm herunter und sah, dass sein Glied schon wieder steif von seinem Körper abstand. Während er weiter ihre Brüste liebkoste, nahm sie sein Glied in die Hand und bewegte sie auf und ab.

Holgers Küsse wanderten jetzt von ihren Brüsten weiter zu ihrem Hals und dann zu ihren weichen Lippen.

Dann flüsterte er ihr leise ins Ohr: »Leg deine Arme um meinen Hals und halt dich fest!«

Dann schob er seine Hände unter ihr Becken und hob sie hoch zu sich. Sie umschlang sein Becken mit ihren Beinen und er ließ sie dann los und ging mit ihr ein Stück durch die Wohnung. Dann blieb er stehen und drückte sie gegen die Wand. Seine Hand bewegte sich in ihrer Muschi, die schon wieder ganz feucht war und dann, nachdem er sein bestes Stück mit einem Kondom geschützt hatte, führte er seinen Liebespfeil in ihre heiße Grotte.

Sie stöhnte laut, als er in sie eindrang, er drückte sie dabei leicht gegen die Wand, seine Hand spielte dabei mit ihrem Kitzler, was sie ziemlich erregte. Dann drang er mit jedem Stoß tiefer, immer tiefer in sie ein. Sie drückte ihr Becken immer fester an seins und begann ihm am Ohrläppchen zu knabbern. Er stieß immer stärker zu und wurde immer schneller in seiner Bewegung und langsam kamen beide auf den Höhepunkt.

Sie stöhnte: »Ja, ja, ja!« in sein Ohr und auch er konnte sich nicht mehr halten und stöhnt vor Wonne und vor Lust.

Dann kurz vor dem Höhepunkt biss sie in seine Schulter und seine Fingernägel gruben sich in ihre Hüfte ein. Dann stieß er noch einmal mit voller Kraft zu und entlud sich in Sanni. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut auf. Auch sie war auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Beide standen sie jetzt schweißgebadet voreinander und hielten sich in den Armen.

Er steckte immer noch in ihr und sie sagte: »Das war einfach unglaublich mit dir. So einen Orgasmus wie bei dir hatte ich noch nie!!!«

Und er meinte: »Mir ging es genau so, du bist eine unglaubliche Frau. Lass uns das bald wiederholen, ja?«

Beide waren jetzt müde und erschöpft von einem langen und erlebnisreichen Tag und nachdem sie beide geduscht hatten, kuschelten sie sich in Sannis großem Bett eng aneinander und schliefen so bald ein.

07
Dez

Zwei auf einmal

Es war Sommer und ich hatte mir gerade eine neue Freundin zugelegt, nachdem mir die letzte den Laufpass gegeben hatte. Nun ja, Künstlerpech, ich denke mal, sie wollte nicht neben anderen herlaufen.
Also seit circa vier Wochen war ich mit Sheryll, einer süßen Amerikanerin, zusammen. Ihr Dad war Soldat bei den Besatzungsstreitmächten und ihre Mutter war Berlinerin, aber geschieden. Sheryll hatte noch eine jüngere Schwester, Amanda gerade mal 16.

Seit vier Wochen versuchte ich nun Sheryll endlich dazuzubekommen, bei mir zu übernachten. Aber nichts war. Ja, ein bisschen Petting und ein bisschen oral ja, aber richtig zur Sache sind wir noch nicht gekommen, leider.

Es war Anfang Juli, als ich Sheryll zu Hause abholen wollte. Amanda öffnete die Tür und ließ mich rein. Sie meinte, dass Sheryll beim Friseur sei und erst in circa 1 bis 1½ Stunden wieder kommen würde.

Na ja, also setzte ich mich in Wohnzimmer und machte den Fernseher an. Plötzlich stand Amanda neben mir und fragte mich doch glatt, wie es ist, eine Jungfrau zu vögeln.

Aus Schreck fiel mir erst mal das Colaglas aus der Hand. Verstört düste ich in die Küche und holte etwas Zewa um die Cola aufzuwischen, aber das machte Amanda schon und während sie so vor mir kniete, konnte ich sehen, dass sie nur ein langes T-Shirt anhatte und sonst nichts.

Weia, wurde mir auf einmal warm als ich diesen kleinen knackigen Arsch sah und die golden glänzenden Schamhaare zwischen ihren geilen festen Schenkeln. Als sie mit dem Aufwischen fertig war, stand sie nicht etwa auf, sondern drehte sich zu mir um lächelte mich an und öffnete meine Hose.

Mir wurde ganz anders, aber meinen steifen Lustprügel interessierte das gar nicht. Kaum von seiner Umzäunung befreit sprang er auch schon keck ins Freie, wo Amanda ihn in die Hand nahm und streichelte.

Was tun, was tun? hämmerte es in meinem Hirn. Auf der einen Seite wollte ich natürlich Sheryll nicht verletzen, da es ja Ihre Schwester war, auf der anderen Seite wollte ich gerne diese kleine geile Fotze vögeln.

Aber das Thema erledigte sich von ganz alleine, denn plötzlich nahm Amanda meinen Schwanz in den Mund und lutschte daran wie an einem Dauerlutscher. Es war nicht so schön wie mit Sheryll, aber auch diese Art hatte ihren Reiz und ohne es zu wollen, griff ich in Amandas lange Haare und schob ihr meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund und dann begann sie ihn gierig zu saugen, so als ob ein Kälbchen saugt. Das brachte mich dann erst mal so auf Touren, dass ich ihr gleich in den Mund spritzen musste.

Ein wenig verzog sie das Gesicht, aber dennoch schluckte sie brav meinen heißen Saft und schaute mich dabei liebevoll an.

Jetzt hielt ich es nicht mehr aus, ich zog sie hoch und nahm sie auf die Arme, trug sie in ihr Zimmer und legte Sie auf ihr Bett. Dann zog ich ihr T-Shirt hoch und meine Hose aus. Schnell folgten Jeansjacke und Hemd. Ich legte mich neben sie und begann, ihre festen Brüste zu streicheln. Wau, wie hart doch die Brustwarzen waren! Anscheinend war Amanda so geil, dass sie die Berührungen schon schmerzten.

Mit meiner Hand glitt ich in ihr goldenes Dreieck und streichelte sie und fühlte, ob sie schon richtig feucht war.

Irgendwie klappte das mit dem Feuchtwerden nicht so ganz, also spreizte ich ihre Beine und fing an, ihre jungfräuliche kleine Muschi nach besten Wissen und Gewissen zu lecken. Tief drang ich mit meiner Zunge in sie ein und schmeckte den geilen Saft von ihrer engen Möse.

Amanda wand sich krampfartig unter mir und keuchte heiser die heißesten Sachen, die ich je auf englisch gehört hatte. Schließlich bekam sie ihren ersten Orgasmus. Wild schreiend warf sie den Kopf hin und her und ihr ganzer Körper bebte.

Aber das war ihr nicht genug! Sie spreizte die Beine und reichte mir eine Packung Kondome! Aber nicht so ‘ne übliche 2er- oder 3er-Packung, nein ‘ne Vorratspackung mit 20 Stück drin! Ich wusste ja nicht, was diese Frau für Vorstellungen hatte, wie oft so was bei einem Mann hintereinander ging.

Schnell zog ich mir einen Gummi über und dann drückte ich meinen inzwischen wieder steifen Schwanz gegen ihre jetzt sehr feuchte Muschi. Es bereitete mir schon Mühe, in sie einzudringen, und sie stöhnte auch auf, als ich richtig tief in sie eindrang.

Doch dann wollte sie gar nicht mehr aufhören, sie ließ ihr Becken kreisen, so wie es eigentlich nur erfahrene Frauen machen und umklammerte mich mit ihren Füßen, immer fester meinen Hintern nach vorne drückend.

Also tat ich ihr den Gefallen und stieß richtig hart und fest zu, so dass es jedes Mal ein klatschendes Geräusch gab, wenn ich richtig tief in Amanda eindrang.

Dann bat sie mich, während ich sie fickte, ihre Brüste richtig durchzukneten und in ihre Brustwarzen zu beißen. Anscheinend gefiel es Amanda, beim Sex Schmerzen zu fühlen. Also bearbeitete ich ihre Brüste mit Mund und Händen. Es dauerte nicht lange und Amanda hatte ihren zweiten Orgasmus.

Aber ich stand immer noch in voller Stärke und wollte auch meinen Spaß.

Also erklärte ich ihr, dass ich sie total entjungfern wollte. Als sie mich fragend anschaute, drehte ich sie auf den Bauch und legte ein Kissen unter ihren Unterleib, und drückte meinen Schwanz in ihren knackigen jungfräulichen Arsch.

Da der Gummi noch gut feucht war von ihrem Abgang konnte ich ohne Mühe schnell und bequem in ihren geilen Arsch einfahren, was sie mit schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Aber anstatt zu sagen, dass ich aufhören solle, schob sie sich eine Hand zwischen Kissen und Muschi und fing an sich zu reiben, während sie ihren Arsch immer hoch und runter drückte und mich aufforderte, sie richtig tief in selbigen zu ficken.

Als Gentleman kommt man solch einer Aufforderung natürlich nach und sofort schob ich ihr meinen prallen Schwanz richtig tief rein, so dass ich das Gefühl hatte, ich würde mit meiner Kuppe an ihre Hirnschale bumsen.

Als ich merkte, dass ich kurz vorm Kommen war, zog ich meinen Schwanz raus und entfernte den Gummi, und drückte ihn ihr wieder voll rein. Durch die jetzt fehlende Gleitschicht aus Muschisaft wurde die Sache für mich noch intensiver und ich hatte einen Abgang vor dem Herren. Ich spritzte ihr den ganzen Saft in ihren kleinen Arsch und sie war dabei sogar noch zu einem dritten Orgasmus gekommen.

Danach ging ich erst mal ins Bad um mich zu waschen, als Amanda reinkam und mir den Waschlappen aus der Hand nahm, meinen besten Freund in selbige und mir dann noch einen wichste, dass ich die Englein singen hörte. Danach küsste sie mich, lächelte mich glücklich an und verschwand in ihr Zimmer, während ich mich vor den Fernseher setzte und auf Sheryll wartete.

Es vergingen keine 10 Minuten, als Sheryll zur Tür hereinkam und mich mit einem innigen Zungenkuss begrüßte.

Dann ging sie zu Amanda ins Zimmer und die beiden redeten auf englisch, was ich, da es sehr schnell ging, nicht verstand. Mir wurde Angst und Bange. Was passiert, wenn Amanda Sheryll alles erzählte?

Aber Sheryll kam heraus und lächelte mich nur an. Sie fragte mich, ob ich denn nicht Hunger hätte?

Was für einen Hunger ich hatte, zwei Pizzen und diverse Salami-Käse-Sandwiches verschwanden zusammen mit zwei Liter O-Saft.

So nebenbei erzählte mir Sheryll, dass ihre Mutter nicht nach Hause kommen würde, da sie beruflich in Westdeutschland war. Sie fragte mich, ob ich nicht bei ihr schlafen wolle.

Oh Mann, wollte die jetzt etwa auch Sex? Nach den Nummern mit Amanda? Um mir nichts anmerken zu lassen stimmte ich freudig zu.

Als es Abend wurde, fragte ich Sheryll, wo ich schlafen solle und sie sagte natürlich in ihrem Bett. Ohhhh, nein! Sollte da etwa mehr laufen als sonst? War ich dazu heute noch in der Lage?

Als wir im Bett lagen, begann Sheryll mich zu streicheln und zu liebkosen und mein müder Krieger entsann sich seiner Pflicht und richtete sich wieder auf. Aber anstatt die übliche Hand- oder Blasarbeit zu beginnen, ging Sheryll auf einmal aus dem Zimmer und kam mit der selben Fromms-Packung wieder, die auch Amanda mir gegeben hatte. Was war denn nun los?

Vorsichtig zog sie mir so ein Mäntelchen über und setzte sich dann auf mich. Sie war schon so feucht, dass ich ohne Probleme in sie eindringen konnte und dann ritt sie mich, dass mir Hören und Sehen verging. Sie bekam einen Orgasmus nach dem anderen und das nicht gerade leise, wo doch nebenan Amanda lag. Wollte sie, dass Amanda das hörte?

Plötzlich stand Amanda in der Tür, so, wie Gott sie geschaffen hatte. Wortlos kniete sie sich hinter ihre Schwester und massierte deren Brüste während sie ihre Muschi an Sherylls Arsch rieb.

Auweia, sollte das etwa alles wieder von vorne anfangen? Jetzt wurde mir richtig Angst.

Amanda flüstere Sheryll irgendwas ins Ohr und Sheryll schaute zu mir herunter, lächelte und nickte Amanda zu.

Amanda legte sich auf den Rücken und Sheryll legte sich auf sie, wild rieben sie ihre Liebesdreiecke aneinander und dann forderte mich Sheryll auf, sie genauso in den Arsch zu ficken, wie ich es mit ihrer Schwester gemacht hatte. Sie wusste davon, mir brach der kalte Angstschweiß aus.

Gehorsam kniete ich mich hinter Sheryll und schob ihr meinen dicken Schwanz in den Arsch und wie sie jubelte, während sie anfing, Amandas Möse mit der Hand zu bearbeiten und ihre Titten brutal zu kneten. Das muss doch weh tun, dachte ich mir, aber Amanda tat das selbe mit Sherylls Titten und beiden schien es zu gefallen. Na gut wenn sie auf Schmerz stehen, na dann sollten sie ihn haben. Also fickte ich Sherylls Arsch mit aller Gewalt und rammte ihr meinen Ständer so tief rein wie ich nur konnte.

Das Spielchen ging so circa 15 Minuten. Danach hatten wir alle drei einen guten Orgasmus und Sheryll und Amanda fingerten sich noch gegenseitig während ich schon ins Reich der Träume abglitt.

07
Dez

Zum 4er verführt

Zum 4er verführt

“Nettes Paar sucht….” Aufmerksam las ich die privaten Kleinanzeigen in der Rubrik
Bekanntschaften. “Wir , nettes und attraktives Paar , 30 und 35 Jahre alt, suchen nettes
Paar für romantische Abende zu viert. Chiffre…”
Die Anzeige erregte meine Aufmerksamkeit. Gerne würde ich mit Tina etwas Neues
ausprobieren. Und warum nicht zu viert. Sicher würde es uns beiden Spaß machen. Aber
ob Tina mitmachen würde ? Ich war mir nicht sicher. Man müsste sie vielleicht erst
langsam dazu bringen, dachte ich mir. Oder besser noch, ein gemütlicher Abend zu viert
mit einem netten Paar, bei dem rein zufällig eine sehr schöne, erotische Atmosphäre
aufkommt. Tina müsste geradewegs an einem solchen Abend von einem gut aussehenden
Mann oder Paar verführt werden.
Ja. Das könnte gehen.
Schnell entschloss ich mich, dem “netten Paar” zu schreiben. Ich schilderte ausführlich die
Situation und vergaß nicht, zu erklären, dass wir zu Dritt meine Frau verführen müssten.
Schließlich legte ich noch ein Bild von uns beiden dazu.
Nach einer Woche erhielt ich tatsächlich postlagernd eine Antwort. Zuhause las ich den
Brief. Karina und Martin, so stellten sich die beiden vor, waren von meinem Vorschlag
schlichtweg begeistert. Noch nie hatten sie ein derartiges Angebot erhalten. Sie fanden es
reizvoll und zugleich erotisch, ihre Kenntnisse nutzen zu können, um eine junge Frau zu
verführen und in die Geheimnisse der Liebe zu viert einzuweihen. Da gerade
Karnevalszeit war, schlugen sie vor, dass wir uns in einer Disco treffen können. Dort
würden wir uns zufällig kennenlernen. Martin schlug vor, dass er mit Tina tanzen könnte,
während Karina mit mir tanzt. Zusammen könnte man den Abend in lustiger und
ungezwungener Umgebung verbringen. Anschließend würden uns beide zu sich nach
Hause einladen, wo man den Abend mit einem guten Wein beschließen könne und, falls es
die Situation zulässt, einfach mal schaut, wie es sich weiter entwickelt. Karina und Martin
schienen sich sicher, dass sie Tina unauffällig rumkriegen würden. Beide hatten ein Bild
beigelegt.
Karina hielt den riesigen Schwanz von Martin an ihre Muschi. Es sah so aus, als würde
Martin jeden Moment seinen Schwanz in Karinas Muschi verschwinden lassen. Soweit der
Brief.
Etwa eine Woche später gingen Tina und ich in die erwähnte Disco. Tina hatte einen etwas
knappen Rock angezogen. Sie sah damit sehr reizvoll aus. Karina und Martin trafen etwas
später ein. Sie erkannten uns sofort und nahmen diskret an unserem Tisch Platz. Beide
stellten sich artig vor. Schon nach kurzer Zeit ging Martin zum Angriff über und forderte
Tina zu einem langsamen Tanz auf. Karina forderte natürlich mich auf, ganz wie
selbstverständlich. Natürlich tanzten Karina und ich sehr eng zusammen und so dauerte es
nicht sehr lange, bis auch Tina mit Martin etwas enger tanzte .Karina tanzte sehr gut und
außerdem konnte ich ihre spitzen Brüste fühlen, als sie sich den ganzen Tanz über eng an
mich presste. Ich versuchte so gut ich konnte meinen steifen Schwanz an ihre Muschi zu
pressen. Es war eine ziemlich lange Tanzrunde, doch irgendwann ist immer mal Schluss.
Schade. Auch Martin schien in Fahrt gekommen zu sein. Er zwinkerte mir zu, als wir
gemeinsam unsere Plätze aufsuchten. Bis jetzt lief es ganz gut. Ich hatte den Eindruck,
dass Tina die beiden sehr nett fand. Wir unterhielten uns über vielerlei Dinge und so
merkten wir gar nicht, dass es immer später wurde.
Dann schlug Martin endlich vor, dass wir zu ihnen mitkommen sollten. Er lud uns zu Wein
und Sekt ein. Tina schien begeistert zu sein und stimmte erleichtert zu als ich ihr zunickte.

Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir bei den beiden zu hause. Martin führte uns in
ein großes Wohnzimmer. Karina verschwand für kurz Zeit. Als sie zurückkam, hatte sie
eine fast durchsichtige Bluse an. Sie drehte das Licht etwas dunkler und zündete zwei
Kerzen an. Im schummrigen Licht waren ihre festen Brüste kaum zu erkennen. Martin
öffnete eine Flasche Wein und wir tranken zusammen Brüderschaft. Während ich Karina
nur einen flüchtigen Kuss gab, war Martin schon etwas forscher und küsste Tina ungeniert
auf ihren Mund.
Sie war überrascht, wehrte jedoch nicht ab. Im Hintergrund spielte leise Tanzmusik.
Martin forderte Tina zum Tanz auf. Tina stand sogleich auf und ging zusammen mit Martin
in eine etwas dunklere Ecke des Wohnzimmers. Martin zog Tina ohne große Umschweife
nahe an sich heran. Langsam tanzten beide durchs Zimmer. Karina holte mich unter dem
Vorwand, sie wolle mir das Haus zeigen, aus dem Wohnzimmer. Sie nahm mich bei der
Hand und ging mit mir leise ins Schlafzimmer. Dort holte sie ein Bild von der Wand und
ich konnte eine getönte Glasscheibe erkenne. “Komm, wir schauen den beiden zu”
flüsterte sie zu mir. “Martin hat die Scheibe extra wegen euch eingebaut” fügte sie noch
hinzu. Gebannt schaute durch das getönte Glas. Ich konnte Tina und Martin beim Tanzen
etwas schummrig erkennen. Nach kurzer Zeit hatte ich mich an die Dunkelheit gewöhnt.
Tina und Martin tanzten ziemlich eng miteinander. Martin streichelte mit einer Hand
Tinas Rücken, mit der anderen Hand drückte er sie feste an seinen Körper. Tina hatte
ihre Augen geschlossen, ihr Kopf lag auf seiner Schulter. Langsam wanderte Martins
Hand den Rücken hinab auf Tinas Po. Als Martin merkte, dass Tina nichts gegen seine
Berührungen einwenden würde, drückte er seinen Unterleib etwas fester gegen ihren
Unterleib. Tina musste nun Martins Schwanz fühlen, den er mit Sicherheit an ihre Muschi
drückte. Doch Tina ließ sich nichts anmerken. Martin hatte mittlerweile beide Hände auf
Tinas Po und presste sie beim Tanzen noch fester gegen seinen Unterkörper. Dann
wanderte er mit einer Hand an ihre Brüste. Langsam fing er an sie zu streicheln. Tina
legte beide Arme über Martins Schultern und gab so ihren ganzen Körper für Martins
Hände frei. Der erkannte sofort die Situation und streichelte nun mit beiden Händen
zärtlich über Tinas Brüste.
Karina schien vom Zuschauen ebenfalls erregt worden zu sein. Sie stand schräg hinter mir.
Ich spürte plötzlich ihre Hand an meinem Hosenschlitz. Ohne ein Wort zu sagen öffnete
sie den Reißverschluss und befreite meinen Schwanz aus seiner engen Umgebung. Sie
fühlte, dass mein Schwanz schon total feucht und nass war. Ihre warme Hand legte sich auf
meinen steifen Schwanz. Dann massierte sie mit ihren Fingern feste aber langsame meine
pralle Eichel. Ich schaute weiter zu.
Martins Hand streichelte nun über Tinas Bauch abwärts. Langsam wanderte Martins Hand
über Tinas Muschi weiter nach unten. Gekonnt flutschte seine Hand unter ihren Rock.
Tina zuckte zusammen. Ich erkannte, dass Martin nun ihre Muschi sanft streichelte. Tina
öffnete leicht ihre Beine. Nun hörte Martin auf zu tanzen. Er flüsterte etwas ihn Tinas Ohr.
Sie nickte ihm zu und sofort fing Martin an, Tina das Unterhöschen auszuziehen. Er
steckte Tinas Höschen in seine Hosentasche. Dann tanzten beide eng umschlungen
weiter. Martins Hand wanderte wieder unter Tinas Rock um ihre nackte Muschi zu
streicheln.
Karina unterbrach meine Beobachtung. “Ich glaube wir sollten wieder ins Wohnzimmer
gehen, sonst machen die beiden ohne uns weiter” flüsterte sie mir zu. Sanft streichelte
ihre Hand über meinen Schwanz. Ich nickte ihr zu. Karina stellte sich vor mich und ging in
die Knie. Ich spürte ihre warmen Lippen. Mit ihren Fingern drückte sie ein paar
glänzende Tropfen heraus die sie sorgfältig ableckte.
Direkt an der Wand stand ein mit Leder bezogener Bock. Karina zog schnell ihr
Unterhöschen aus und legte sich darauf. “Komm ich möchte wenigsten ganz kurz deinen
Prachtschwanz in meiner Muschi fühlen”, flüsterte sie in mein Ohr. Ich konnte im Stehen
mit meinem Steifen ihre Muschi erreichen. Karina zog mich an sich. Sie dirigierte meinen
Schwanz direkt an ihre Muschi. Ich fühlte, dass sie unten herum total glatt rasiert war. Ihr
Anblick machte mich unheimlich geil. Langsam drang ich in sie ein. Sie war wunderbar
eng, aber das war auch gefährlich, schließlich wollte ich ja nicht gleich abspritzen. Nach ein
paar Stößen hielt Karina mich fest “genug, das reicht erst mal, Hauptsache du weißt, was
dich heute noch erwartet” sagte sie und stand wieder auf. Mein Schwanz glitt aus ihrer
feuchten Muschi. “Komm jetzt gehen wir zu den beiden ins Wohnzimmer. Karina half mir
noch schnell, meinen Schwanz in meiner Hose unterzubringen. “Jetzt muss ich deine Frau
noch überzeugen” sagte sie scherzend während wir ins Wohnzimmer zurückgingen.
Martin und Tina hörten auf zu Tanzen. Tina kam zu mir und nahm meine Hand. Sie
lächelte. Wir setzten uns nebeneinander auf das Sofa.
Martin und Karina setzten sich uns gegenüber. Natürlich bemerkte ich, dass Tina ihre
Schenkel zusammenpresste. Sie war bemüht, zu verbergen, dass sie kein Höschen mehr
an hatte. Karina legte ihre Hand wie zufällig auf Martins Schoß. Deutlich war die
Ausbuchtung seines Schwanzes zu erkennen. Karina sah Martin überrascht an “was ist
denn mit dir los ?” fragte sie ihn. Doch Martin antwortet nicht, statt dessen gab er Karina
einen langen Kuss. Verlegen schaute Tina mich an. Ich nahm ihre Hand und legte sie
ebenfalls auf meinen Schoß. Nun bemerkte sie, dass ich auch einen Steifen in meiner Hose
hatte. Allerdings konnte sie ja nicht wissen, das es eigentlich ihr Verdienst war. Ich gab
Tina einen Kuss und wollte mich mit einer Hand zwischen ihre Beine schleichen. Doch
sofort hielt sie meine Hand fest, damit ich nicht ihre nackte Muschi fühlen würde.
“Kommt, wir tanzen noch eine Runde”, sagte Karina. Noch ehe jemand antworten konnte,
kam sie zu mir herüber und nahm mich bei der Hand. Wir gingen in die Ecke, in der zuvor
Tina und Martin tanzten. Die beiden kamen ebenfalls und tanzten neben uns. Karina
drängte ihren Unterkörper gegen meinen Schwanz. Tina sah zu uns herüber, sie wusste
ganz genau, dass Karina gerade meinen erregten Ständer fühlen würde. Sie zwinkerte mir
zu und drängte nun ganz offensichtlich auch ihren Unterkörper gegen Martin. Dann
schloss sie ihre Augen und legte ihren Kopf sanft gegen Martins Brust. Als das Lied zu
ende war, zog Martin Tina aus dem Zimmer “jetzt zeige ich Tina schnell mal die
Wohnung…”, rief er beim Hinausgehen. Karina schaute mich an “ich glaube eher, er zeigt
ihr was ganz anderes” antwortete sie leise. Ich ahnte natürlich, dass Martin Tina in das
Geheimnis des Nachbarzimmers einweihen würde. Ich stellte mir also vor, dass Tina nun
durch den Spiegel an der Wand schauen würde. Karina ließ ihre Hand an meinem Körper
hinab gleiten. Sie öffnete meine Hose und ihre Hand wanderte hinein und umschloss feste
mein steifes Glied. Langsam streichelten ihre Finger über meine feuchte und pralle Eichel.
Dann dreht sie sich plötzlich um. Sie legte sich mit ihrem Rücken gegen meine Brust.
Dann nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre festen Brüste. “Komm, wir machen die
beiden jetzt so richtig geil”, flüsterte sie leise. Ihre Hand wanderte wieder zu meinem
Schwanz.
Langsam und zärtlich schob sie die Haut über die Eichel und spielte mit ihren Fingern an
meiner nassen Eichel. Ich fing an, ihre Bluse zu öffnen, damit ich ihre nackten Brüste
berühren konnte. Langsam massierte ich ihre harten Brustwarzen. “Deine Tina wird
begeistert sein uns zuzuschauen” flüsterte Karina. Mit einer Hand zog Karina umständlich
ihr Unterhöschen aus. Nun war auch sie unten ohne. Sie nahm meine Hand und legte sie
sich an ihre heiße Muschi. Das musste ja ein toller Anblick für Tina sein, dachte ich mir
und fing langsam an, Karinas nackte Muschi zärtlich zu streicheln. “Tina wird jetzt
bestimmt unheimlich geil sein und Martin wird ihr sicher bald seinen dicken Schwanz von
hinten in die Muschi stecken”, flüsterte Karina. Ihre Worte erregten mich und machten
mich zugleich neugierig. Ich stellte mir vor, wie Tina uns beobachtete, während sie sich
von Martin langsam durchficken ließ. Vielleicht streichelte er aber auch nur ihre heiße und
feuchte Spalte, während sie zusah. Ähnlich wie Karina und ich vorhin.
Wir tanzten langsam zur Musik. Karina spielte mit meinem Schwanz während meine Finger
zärtlich ihre Muschi zwischen ihren Schamlippen streichelten. Mit der anderen Hand
knetete ich Karinas Brüste. Ich peitschte etwas fester in ihre Brustwarzen, so wie auch
Tina es besonders gerne hatte. Karina zuckte zusammen. Ich peitschte noch mal. Diesmal
etwas fester. Karina zuckte abermals leise stöhnend zusammen. Falls Martin nun auch in
Tinas Brüste zwicken würde, war sie ihm endgültig ausgeliefert, das wusste ich. Und schon
glaubte ich, leises Stöhnen von nebenan zu hören. Ich war mir nicht ganz sicher. Doch
dann war Tinas Stöhnen laut und deutlich zu hören. Ich versuchte mir vorzustellen, wie
Tina nun vor dem Spiegel stand. Ihren Rock weit hoch geschoben und Martins Schwanz
tief in ihrer Muschi während Martins Hände die Knospen an ihren kleinen festen Brüsten
massierte und ab und an feste zwickte. “Komm, wir machen das Licht hier ganz aus und
dann schleichen wir uns zu den beiden” flüsterte Karina in mein Ohr. Ich nickte ihr zu.
“Aber sie sollen denken, wir würden es ausmachen, um unbeobachtet zu ficken”,
antwortete ich. “Am besten wir ziehen uns zuerst aus.” Karina war einverstanden. Ich half
ihr, ihre Bluse und ihren Rock abzustreifen. Sie war nun total nackt. Vor dem Spiegel
zwickte ich Karina in ihre Brüste.
Sie zuckte unwillkürlich zusammen und kniete sich vor mich hin. Mit schnellen Griffen
öffnete sie meine Hose und zog sie samt Unterhose aus. Ihr Mund legte sich um meinen
Steifen, während ich mir mein Hemd auszog. Wir waren nun beide nackt. “So jetzt werde
ich das Licht ausmachen”, sagte Karina. Ihre Hand wanderte zum Lichtschalter an der
Türe und sie löschte das Licht. Wieder konnte ich Tina Stöhnen hören. Auch Karina
stöhnte zum Schein auf, es hörte sich an, als würde ich ihr gerade meinen Schwanz in die
Muschi stecken. Dann schlichen wir gemeinsam zum Schlafzimmer. Es war dunkel, aber
man konnte die Umrisse erkennen. Der Bock war den Spiegel geschoben. Tina stand vor
dem Bock, die Beine weit gespreizt. Sie stützte ihren Oberkörper mit den Händen auf
dem Bock ab. Hinter ihr stand Martin, sein steifer Schwanz steckte in ihrer Muschi. Und
wie ich es mir dachte. Seine Hände pitschten feste in Tinas Brustwarzen. Tina stöhnte
jedes Mal laut auf. Karina und schaute eine zeitlang zu. Langsam gingen wir zu den beiden.
Martin erkannte uns. Er griff neben den Bock und holte ein Tuch. Ohne ein Worte zu
sagen band er es um Tinas Kopf. Dann nahm er seinen Schwanz aus ihrer Muschi. Er half
Tina, sich rücklings auf den Bock zu legen. Martin winkte uns zu. Er zwickte wieder feste
in Tina Brüste. Sie stöhnte laut auf. Mit einer Hand fing er an, Tinas Muschi zu massieren.
Karina ging näher heran. Sie nahm Martins Hand von Tinas Brust und zwickte nun selber
ihre harten Knospen. Tina zuckte zusammen. Martin spreizte mit der anderen Hand Tinas
Beine weit auseinander, bis sie links und rechts hinunter hingen. Dann überließ er auch
dieses Terrain den erfahren Fingern von Karina. Die fing sofort an, Tinas Muschi sanft
und zärtlich zu streicheln. Karina beugte sich über Tina und ließ ihre Zunge über ihren
Körper wandern. “Komm, bitte fick mich Martin” flehte Tina leise. Karina übergab
sogleich wieder Tinas Körper an Martin. Er zog Tina soweit an den Beinen, dass er seinen
Schwanz bequem in ihre Muschi stecken konnte. “Ja, komm, fick mich endlich”, flehte
Tina weiter. Langsam drang Martin mit seinem Schwanz tief in Tinas Muschi. Wieder
pitschte er in ihre Brustwarzen und ließ Tina laut aufstöhnen. Während ich den beiden
zuschaute, kam Karina wieder zu mir. Zärtlich massierte sie mir meinen Schwanz.
Martin zog seinen Schwanz wieder aus Tinas Muschi heraus. Er beugte sich über sie und
half ihr aufzustehen. Dann legte er sich auf den Fußboden, direkt neben uns. Er zog Tina
an den Händen zu sich herunter. Tina kniete zwischen Martins gespreizten Beinen. Er
nahm ihren Kopf in seine Hände und dirigierte Tinas Lippen langsam an seinen Schwanz.
Als ihre Lippen seine feuchte Eichel berührte, öffnete sie ihren Mund und fing langsam an,
Martins Schanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Sie stützte sich auf Händen und knien ab.
Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass sie von hinten leicht zugänglich war. Karina
ging zu Martin und spreizte ihre Beine direkt über Martins Kopf. Dann senkte sie
langsam ihre Muschi auf Martins Gesicht herab. Karina kniete sich nun ebenfalls über
Martin, so dass er sie mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Der Anblick machte mich
natürlich unheimlich scharf und geil. Karina tastete mit einer Hand an Tinas Brust und
zwickte sie sofort feste in ihre Brustwarzen. Tina hatte vermutlich immer noch nicht
gemerkt, dass sie nicht mehr alleine war. Lautlos schlich ich mich von hinten an Tina
heran. Ich ging ebenfalls auf die Knie und dirigierte meinen steifen Schwanz an ihr
feuchtes Löchlein. Mit einem festen Stoß drang ich tief in sie hinein. Tina schrie auf. Ihr
Mund löste sich von Martins steifem Schwanz. Ihr Oberkörper stemmte sich nach oben.
Sofort packte Tina mit beiden Händen Tinas Brüste und fing an, ihre Brustwarzen feste zu
pitschen. Tina keuchte laut. Mit einer Hand wichste sie schnell und feste Martins
Schwanz. Ich fickte immer schneller und fester in Tinas heißes Löchlein. “Ich kommeee,
bloß nicht aufhören ” schrie sie laut. Tina beugte sich zu Karina hinüber und legte ihre
Lippen auf ihre Brüste. Sie saugte feste an den harten Nippeln. Tinas Stöhnen wurde
hektischer. Aber auch Karina fing nun zu stöhnen an. Martins Zunge zeigte langsam aber
sicher Wirkung. Karina kniff mit einer Hand feste in Tinas Brüste. Mit der anderen ergriff
sie Tinas Hand und führte sie an ihre feuchte, glattrasierte Muschi. Tina verstand und
massierte mit schnellen Bewegungen Karinas Muschi. Und nach ein paar Sekunden war es
soweit. Zuerst kam Karina. Sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Ihre Hände griffen an
Tinas Brüste. Brutal peitschte sie in beide Brustwarzen, was bei Tina sofort einen
ungeheuren Orgasmus auslöste.
Durch Karinas Behandlung zogen sich die Muskel in Tinas Muschi ruckartig zusammen
und umspannten feste meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig explodierte Martins Schwanz
durch die heftigen Wichsbewegungen von Tina. Sein Saft spritzte im hohen Bogen auf auf
Karinas Brüste. Und auch ich spritzte endlich meinen heißen Liebessaft tief in Tinas enge
Muschi. Ein süßlicher Geruch erfüllte den Raum.
Wir waren alle patschnaß geschwitzt. Es war seltsam ruhig. Dann nahm Karina das Tuch
von Tinas Augen. Überrascht, aber dankbar schaute Tina uns drei an. “Das habt ihr Euch
ja gut ausgedacht” sagte sie “aber eins steht fest, so was Geiles machen wir jetzt öfters -
und ich hoffe, dass die Männer heute Abend noch genug drauf haben, ich habe nämlich
noch lange nicht genug”, dabei schaute sich mich lächelnd mit glasigen Augen an. Zur
Bestätigung pitschte ich feste in Tinas immer noch harten Brustwarzen. Ihre Muschi
verkrampfte sich sofort wieder und umschloss nochmals feste meinen Schaft.
Es war einfach phantastisch…

07
Dez

Zugfahrt nach Istanbul

Die Lok stand bereit auf ihrem Gleis. Von Zeit zu Zeit stieß sie drohend Rauch aus, wie ein Drache. Die Menschen waren in Eile, in ihrem Schlepptau die Gepäckträger. Das hektische Tun kam seinem Höhepunkt nahe, als es noch ein paar Minuten bis zur Abreise war.
London war zu dieser Zeit der berühmte Nebelkessel, man konnte kaum seine eigene Hand sehen, wenn man auf den Straßen Londons spazieren ging. Es würde eine ausgezeichnet fantastische Reise werden.

Der Orient Express gehört in der heutigen Zeit zu den wenigen erhaltenen Legenden, und so bin ich froh, in diesem Zug einmal fahren zu können. Allerdings ganz billig ist es nicht. 6000 Pfund Sterling hat es meinem Großvater gekostet. Aber er hat gesagt, dass er selbst einmal mit dem Orient Express gereist ist und er es einer seiner schönsten Reisen gewesen war. Nun ja, wie Recht er haben würde, konnte er nicht wissen.

Das Gewirr vermindert sich nicht im geringsten. Es war langsam Zeit, der Zug würde jeden Augenblick abfahren. Die Gepäckträger hatten immer noch sehr viel zu tun. Viele Frauen in eleganten Kleidern betraten die Waggons mit ihren Abteilen, gefolgt von den Ehemännern. Allerdings betrug das Durchschnittsalter circa 50 Jahre.

Inzwischen war es für mich Zeit in mein Abteil zu kommen. In dem Zug gab es nur das edelste Holz, das ich je gesehen hab. Eine wunderschöne dunkelrote bis braune Maserung mit feinsten Schnitzereien, wirklich sehenswert.

In meinem Abteil angekommen begann ich meine Koffer auszupacken und in die Schränke und Fächer der Tische einzuräumen. Selbst in den einzelnen privaten Räumen ging der Luxus weiter. Wie mir später ein Steward sagte, so beträgt der Wert der Möbel, die sich in dem Orient Express befinden, anderthalb Millionen Pfund.

Nach draußen schauend, konnte man die Menschen beobachten, wie sie da so drängten und rannten. Kleine Kinder weinten und wurden von ihren Müttern und Vätern weitergezogen. Alte wie junge Menschen trafen oder verabschiedeten sich, Tränen flossen und Hände fanden zueinander. Ich glaube ein Bahnhof ist der einzige Ort, an dem Emotionen verschiedener Richtung aufeinandertreffen.

Mein Blick schweifte über den Bahnhofsplatz und als ich in Richtung Zugende sah, erblickte ich eine wunderschöne Frau in einem langen dunklem Kleid. Bevor ich ihrer bewusst war, entschwand sie auch schon meinen Augen.

Nach einiger Zeit waren auch die letzten Kleidungsstücke verstaut und ich konnte mich ein wenig ausruhen. Es war noch viel Zeit bis zur offiziellen Eröffnungszeremonie.

Auf dem Bett liegend träumte ich von dieser Frau, die natürlich nur in meinem Traum, bei mir im Raum war und, na ja, bevor der Traum zu Ende geträumt werden konnte, war ich schon eingeschlafen.

Der Steward klopfte dezent leise an die Tür, genauso laut, dass ich es hören musste, und so merkte ich erst jetzt, dass mein Schlaf ganze drei Stunden gedauert hat. Etwas verschlafen machte ich mich an den Umzug. Mein Smoking passte hervorragend und das Styling tat sein bestes, so dass es keine Beschwerden geben dürfte.

Nur für wen das Ganze gut sein sollte, war mir nicht ganz klar. Mal abgesehen davon, dass alle weiblichen Gäste in festen Händen waren, so war das Alter der meisten weit über dem, was ich noch als lebend bezeichnen würde.

Als Juwelendieb dagegen hätte ich meine helle Freude. Was da an den Hälsen baumelt, konnte locker die Bank von England füllen.

Die Gäste trafen nach und nach in dem Salon ein. Es ging zu wie bei einem Empfang der Königin Elizabeth II. von England. Meinen heutigen Abend, das wusste ich schon jetzt, würde ich in der Nähe der Bar verbringen.

Der Besitzer des Orient Express war selbst an Bord, um die ganze Sache zu eröffnen. Wie sich herausstellte ist der Zug generalüberholt worden und dies war demnach die Jungfernfahrt, wenn man so wollte. Auf jeden Fall hatte das ganze einen festlichen Hauch und machte es nur noch schöner.

Die Zeit verging langsam und viele der Gäste verließen den Empfang früh. Ich war in der Zwischenzeit an der Bar.

»Einen Martini, trocken, gerührt, nicht geschüttelt!«

Der Bartender machte sich sofort an die Arbeit und so hatte ich meinen Martini ein paar Augenblicke später vor mir stehen. Ich trank ihn sehr langsam. Er hatte genau die richtige Temperatur. Er schmeckte gut und so bestellte ich mir einen zusätzlich.

Die Gesellschaft verhielt sich so, wie man es von ihr erwartet, betont freundlich aber distanziert. Über ein bisschen Smalltalk kam man selten hinaus. Von daher blieb ich an der Bar und schaute lieber zu.

Gegen Mitternacht hatte sich der Salon geleert, bis auf ein paar Herren, die sichtlich froh waren, von ihren Frauen alleingelassen worden zu sein. Sie genossen in den großen gemütlichen Ledersesseln ein Glas Brandy und schauten hinaus in die Nacht. Einige Zigarren oder Zigaretten glommen auf, das Licht war in der Zwischenzeit abgedämpft worden, so dass ein schummriges Licht den Salon erfüllte. Alles zusammen erzeugte ein Gefühl der Gemütlichkeit.

Von daher begab Ich mich in einen der freien Sessel und tat das gleiche. Es war herrlich, nur so da zusitzen und nichts zu tun als nach draußen zu schauen. Draußen regnete es, typisches Englisches Wetter.

Die Fahrt ging erst nach Bristol bis hoch nach Schottland, um dann ganz zurückzufahren. Erst dann soll aufs Festland übergesetzt werden, damit es endgültig nach Istanbul geht.

Der Salon war nun für mich alleine da. Der Bartender brachte mir noch einen Martini. Das monotone Geräusch der über die Schienen fahrenden Räder machte einen schläfrig, so dass ich Gefahr lief einzuschlafen. Doch es klappte einigermaßen.

Ich saß da also eine Stunde in dem Sessel und schaute aus dem Fenster, als jemand den Salon betrat. Zuerst bemerkte ich die Person nicht. Doch nachdem ich einen Schatten im Fenster sah, drehte ich mich doch um. Es war die schöne Unbekannte, die ich einsteigen sah.

Sie hatte das gleiche Kleid wie das von heute Mittag an. So wie sie aussieht, könnte sie gerade mal Mitte Zwanzig sein. An der Bar bestellte sie sich ein Getränk und kam dann zu dem Sessel, der direkt neben mir frei stand. Sie machte es sich gemütlich und trank etwas von ihrem Glas. Sie schaute mir durchweg in die Augen.

Ich merkte es erst gar nicht, dachte an einen Zufall. Doch relativ schnell sah ich, dass sie mich anstarrte. Wieso ich? fragte ich mich und sah dabei in ihr Gesicht. Allerdings konnte ich das Anstarren nicht lange durchhalten.

»Guten Abend, ich heiße Steven.« begrüßte ich sie.

»Guten Abend.« sagte sie etwas kurzangebunden.

»Ich habe Sie heute Mittag gesehen! Sie sahen in meine Richtung.« Mir fiel nichts besseres ein, um ein Gespräch anzufangen.

Doch sie sagte kein Wort, saß nur da und lächelte mich an. Es war mir etwas peinlich, so langsam gingen bei mir die Nerven baden. Sie saß einfach nur da und tat nichts!

Das Licht machte sie noch geheimnisvoller, ich versuchte genaueres aus ihrem Gesicht herraus zu lesen. Doch trotz blinzelnden Augen und vorsichtigem Abtasten gelang es mir nicht, sie zu durchschauen. Sie blieb geheimnisvoll.

So saßen wir also über eine Stunde gegenüber und starrten uns an. Plötzlich stand sie auf und ging. Schade, dachte ich, denn meine Hoffnungen, dass ich doch noch etwas mehr als die Begrüßung aus ihr herausbekommen würde, waren noch vorhanden. Doch nun gab es wohl kaum eine Chance, da sie gegangen war. Und wann der Salon mal wieder so leer sein würde, war nicht abzusehen.

Nun gut, man konnte jetzt auch nichts mehr daran ändern und so kam mein letzter Martini gerade recht. Auf die Uhr schauend stellte ich fest, dass der Morgen nur noch ein paar Stunden entfernt war.

Ich stand auf und wollte in mein Abteil gehen, da entdeckte ich die Frau in einem Sessel sitzend. Sie hatte nun ein kurzes schwarzes Kleid an, das es gar nicht erst versuchte, das zu verbergen, was es nun preisgab. Immer noch lächelnd muss sie da eine Zeitlang gesessen haben. Sie sprach immer noch kein Wort.

Die Bar war nun schon geschlossen, so dass wir beide die einzigsten Personen im Salon waren. Die Lampen gaben nur noch ein spärliches Licht ab und so stand ich vor ihr und wusste nicht so recht, wie ich reagieren sollte. Aber das war auch gar nicht nötig, denn das tat sie selbst schon.

Sie stand auf stellte ihr Glas ab und kam auf mich zu. So standen wir uns nun gegenüber, unsere Münder waren nur noch einen Hauch voneinander entfernt und sie sah noch immer in meine Augen. Doch diesmal schaute ich nicht weg, es war seltsam, so jemanden anzuschauen.

Langsam kam ihr Mund näher und ich konnte ihren Atem spüren. Unsere Münder berührten sich nun, sie legte ihren Kopf schief, und küsste mich. Erst ließ ich es geschehen, dann jedoch merkte ich, dass sie versuchte, ihre Zunge in meinen Mund zu schieben, und nur daran scheiterte, dass mein Mund zu war. Also machte ich mit.

Ich machte den Weg frei. Sie schlang ihre Arme um meinen Körper und ihre Zunge drang in meine Mundhöhle ein. Unsere beider Zungen verschlangen sich gegenseitig. Die Körper schienen auf Temperatur zu gehen, denn mir wurde es auf einmal sehr heiß. Ihre Hände gingen meinen Rücken rauf und runter. Mir wurde nun schwindlig. Ihre Küsse machten mich völlig fertig, doch sie erwiderte es mit einer Heftigkeit, die mein Atem vollkommen aufsaugte und mir keine Luft mehr ließ.

Ich schloss meine Augen, denn dies war das einzige was mir noch übrig blieb. Ich vergaß alles um mich herum. Es hätten tausende von Menschen in diesem Raum eine Fete feiern können, ich hätte es nicht bemerkt.

Auf einmal hörte sie auf, was mir natürlich gar nicht auffiel, so berauscht war ich von diesem Kuss. Die Hände entfernten sich und gingen ebenfalls hinunter. Sie war nun in die Hocke gegangen und ihre Hände suchten meinen Reißverschluss.

Als dieser endlich offen war, griff sie mit der rechten Hand in die Öffnung und versuchte mein Glied zu finden. Meine Boxershorts allerdings verhinderte da einiges. Nun, kein Problem für sie. Sie zog die Boxershorts einfach herunter, durch die Öffnung. So kam sie an mein Glied, das inzwischen in einen harten Zustand übergegangen ist. Es sprang von ganz alleine heraus.

Ihr Mund nahm es sofort auf und sie begann zu saugen. Ihre Hand schob dabei die Vorhaut stetig vor und zurück. Gleichzeitig umkreiste ihre Zunge meine Eichel, und ich musste aufpassen, dass es mir nicht zu schnell kam. Ich konnte sehen, wie ihr Mund meinen Schwanz vollkommen aufnahm. Es war so was von erregend!

Auf einmal hörte sie auf und schubste mich an. Ich fiel in den Sessel hinter mir. Dort sitzend konnte sie bequem weitermachen. So langsam entwichen mir die Kräfte aus den Beinen. Nun, es machte ja nichts, da ich saß.

Sie setzte sich nun auf einen dieser Tische und spreizte ihre Beine. So konnte ich sehen, dass sie nichts unter ihrem Kleid anhatte. Inzwischen hatte ich meine Kleidung abgelegt. Ich ging nun in die Hocke, wie zuvor sie. Dort angelangt begann ich mit meiner Zunge in ihre Möse einzudringen. Den Kitzler fand ich sofort, was ein Stöhnen aus ihr herauslockte. Ihre Möse wurde jetzt feuchter, um nachher regelrecht nass zu werden.

Nun stoppte ich meine Aktivitäten da unten, und begab mich etwas weiter oben, um dort weiterzumachen. Ihre Brüste waren klein, nicht zu klein, und fest. Die Brustwarzen standen in Erregung gebracht ab. Meine Zunge bearbeiteten sie und das Winden der Frau, deren Name ich nie herausbekam, sagten mir, dass es ihr gefiel. Nach und nach bearbeitete ich den ganzen Körper. An den empfindlichsten Stellen stöhnte sie ziemlich laut auf.

Jetzt tauschten wir die Rollen, und ich lag nun auf dem Tisch. Mein Schwanz stand senkrecht in der Luft. Ihr Mund fand ihn sehr schnell, und so nahm sie ihn wieder in den Mund, um das Rein- und Raus-Spiel zu wiederholen. Ihr Speichel ließ das Glied im Schein der Lampe glänzen.

Meine Augen hatte ich wieder geschlossen, um so völlig konzentriert zu sein und nicht von anderen Dingen abgelenkt zu werden. Auf einmal stoppte sie, und sie stellte sich so auf den Tisch, dass sie sich auf meinen Schwanz draufsetzten konnte. Ich konnte sehen, wie er ganz langsam in ihre Scheide eindrang. Gleichzeitig konnte ich sie spüren. Der Kanal umschlang meinen Schwanz so, dass er genau die richtige Enge hatte.

Inzwischen begann sie sich auf und ab zu bewegen. Ich konnte nur hoffen, dass der Tisch das aushielt. Die rhythmischen Bewegungen wurden immer schneller. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht zu früh abspritzte.

Auf einmal hörte sie auf und stieg vom Tisch. Sie zeigte nun ihren Hintern. Sich auf dem Tisch abstützend schaute sie mir über die Schulter. Ich verstand, und so ging ich auf sie zu, und führte meinen Schwanz an ihr Loch. Dort verharrte ich erst mal. Das hatte zur Folge, dass sie vor Verlangen aufstöhnte.

Nun, ich selbst konnte es kaum erwarten, und so drang ich langsam in ihren Arsch ein. Es war verdammt eng. Aber genau das war das Richtige. Meine Stöße waren heftig und es schien so, als wären sie schmerzhaft. Aber das musste wohl nur einen kurzen Moment gewesen sein, denn ein darauffolgendes Stöhnen zeigten mir das Gegenteil.

Bevor Ich weitermachen konnte, zog sie ihn aus ihrem Loch heraus und machte mit dem Mund weiter. Sie verschlang meinen Schwanz regelrecht. Sie nahm ihn voll auf, so dass sie bis zum Schaft reichte. Die Eichel musste im Hals sein, so schien es. Nun glitt er immer schneller rein und raus, immer schneller.

Nun konnte ich nicht mehr. Die ganze Ladung Samen entlud sich in ihrem Mund, der sich aufplusterte wie bei einem Hamster. Dreimal kam es mir und jedes Mal kam noch was nach, so dass ich ihren Mund vollkommen füllte und dazu noch ihr Gesicht bedeckte. Sie schluckte alles hinunter, fast alles.

Denn nun küsste sie mich. Ihre Zunge drang wiederum in meinen Mund ein, und so schmeckte ich meinen eigenen Samen. Dabei hatte sie einen erneuten Orgasmus.

Inzwischen stand mein Schwanz wieder und ich konnte ohne weiteres in ihre Scheide eindringen. Ich stieß zu, der Rhythmus schnellte hoch, ihr Stöhnen wurde lauter und lauter.

Auf einmal schrie sie und ein Orgasmus, auf den weitere folgten, ergriff sie. Ich brauchte nicht sehr lange und ich entlud mich in einer alles erlösenden Explosion. Der Samen verteilte sich in ihr. Erschöpft sank ich in den Sessel und schloss die Augen.

Als ich wieder sah, war sie verschwunden, als wenn es sie gar nicht gegeben hätte.

Ich zog mich an und ging in mein Abteil. Dort legte ich mich auf mein Bett und schlief sofort ein.

Zu sagen wäre noch, dass ich die Frau, deren Namen ich nicht kenne, nie mehr gesehen habe. Selbst die Stewards konnten mit meiner Beschreibung nichts anfangen. Es schien, als wenn ich alles nur geträumt hätte. Doch ich bin mir sicher, dass es real war. So was kann man wohl kaum erträumen, oder?

07
Dez

Name : Zuerst Porno, dann Gruppensex

Schulsprachwoche in England – zwei Wochen Brighton. Wir waren eine Gruppe aus
Linz und die andere aus Salzburg. Übers Lernen werde ich hier natürlich nicht
berichten ;-) – der “Höhepunkt” des Aufenthalts, im doppelten Sinne, fand am
zweitletzten Tag vor dem Heimflug statt, an einem Donnerstag. Einer der
Salzburger hatte zu einer Party geladen, seine Gasteltern waren an dem Abend
nicht zu Hause und so stand die Bude zur Verfügung. Dem Tag fieberte
natürlich jeder entgegen.
Endlich kam der Abend. Mit einigen Typen anderen betrat ich das Haus.
Überall, am Boden und auf Tischen standen schon Flaschen in zahlreicher Menge
bereit – Bier, Wein und Hochprozentiges. Die Musik dröhnte laut aus den
Boxen. Mädels waren natürlich auch dabei, viele davon keß angezogen, ein paar
tanzten. Es dauerte nicht lange, und wir hatten schon einige Flaschen durch
die Runde gehen lassen, sie Stimmung war dementsprechend zwanglos, wurde
immer lockerer. Wir wußten nur noch nicht so recht, was wir tun sollten, ein
paar Leute erzählten obszöne Witze. Es kamen dann noch ein paar Einheimische
aus dem Ort, englische Jugendliche hinzu, Burschen und Mädchen. Auch sie
hatten Alkohol in ausreichender Menge mitgebracht, das war gut, denn der
Vorrat war schon knapp. Wieder wurden einige Flaschen geleert, aber es war
gottseidank noch genug da. Jetzt wurde es richtig lustig. Irgendwer hatte
dann eine glorreiche Idee, und durchkramte die Videosammlung der Gasteltern.
Wir erwarteten uns eigentlich Spielfilme, aber er fand einige Pornovideos -
wir konnten es gar nicht glauben! Die Bilder auf den Kassettenboxen waren
scharf und verheißungsvoll. Schwups, schon war eine Kassette im Recorder, sie
hatte die geilsten Bilder auf der Hülle, Fernseher an. Wow!
Die Kassette war scheinbar nicht ganz zurück gespult worden, jedenfalls
befanden wir uns schon mitten im Film. Mir fielen fast die Augen aus dem
Kopf, bei dem was da über den Schirm flimmerte. Eine Frau lutschte sinnlich
an dem Prügel eines gutgebauten Mannes, massierte seine Eier, während sie von
hinten ein anderer fest nahm. Ich spürte schon, wie mein Schwanz ganz schnell
hart wurde, lockerte die Hose und auch die anderen Jungs taten dies. Unsere
Mädels in der Gruppe starrten wie gebannt hin. Der Mann im Video zog
plötzlich seinen Schwanz aus dem Mund der Frau und spritzte dann voll ab,
mitten in Ihr Gesicht, der andere kam mit Stöhnen in Ihrer Fotze. Dann
schwenkte die Kamera auf ein anderes Pärchen, die am Boden liegend sich
gegenseitig 69 verwöhnten, während je ein Mann und eine Frau zusahen und
onanierten. Einige von uns hatten schon Ihre Knüppel herausgeholt und rieben
sie, auch einige Mädels hatten nur mehr den Slip an und rieben sich die
Muschi. Gut, der Alkohol zeigte die erwünschte Wirkung. Irgendwie ergab es
sich, daß zwei miteinander zu schmusen begannen und es auch gleich
miteinander vor unseren Augen auf der Couch zu treiben. Das Interesse am
Video war plötzlich verschwunden und auf den Live-Sex vor unseren Augen
gerichtet. Sie ritt Ihn, und plötzlich ging ein Junge zu Ihr hin und steckten
seinen harten Schwanz in Ihren Mund. Sie zögerte nicht, begann sofort daran
zu lutschen, es dauerte nicht lange, dann ergoß er sich in Ihr. Plötzlich
spürte ich, wie eine Hand in meine Hose glitt. Ich fühlte mich in die
Handlung eines Pornos hineinversetzt, aber es war natürlich Realität. Und
wie! Ich stöhnte vor Lust. Ich kannte das Mädchen nicht, sie war wohl aus der
anderen Gruppe – nein, sie war aus dem Ort, ich merkte es, als sie plötzlich
ein paar Worte auf englisch flüsterte. Ich verstand es nicht, war wohl
Dialekt, aber es klang vulgär. Sie ließ Ihre zarten Hände über meine Eier
gleiten. Mein Schwanz pochte vor Lust, ich kochte vor Geilheit. Welch ein
Gefühl! Da konnte ich mich nicht beherrschen. Ich schob sie zur Seite, stand
auf, drückte mich gegen sie, riß Ihr den Slip und mir die Unterhose herunter,
streichelte noch kurz ihre Muschi, und drang dann ganz hart in sie ein. Ich
war erregt und geil wie selten zuvor. Ihre Fotze war schon ganz feucht, und
einfach geil. Ich fickte sie ganz wild, immer schneller stieß ich zu, sie
ließ es widerspruchslos über sich ergehen. Sie keuchte wild und ekstatisch
und meine Bewegungen wurden immer schneller und härter, ich fickte sie so
fest ich konnte. Um uns herum begannen es jetzt auch alle anderen zu treiben.
Überall Lustgestöhn und schmatzende Geräusche, das geilte natürlich
unheimlich auf. Irgendeiner aus der anderen Gruppe kam her und meinte dann zu
mir, er wolle mein Mädel ficken, dafür würde mir sein Mädel einen blasen, sie
konnte gut blasen. Ich war natürlich einverstanden. Wir tauschten, und die
beiden trieben es. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da hatte meine
neue Partnerin meinen Schwanz im Mund und saugte, lutschte daran, während sie
meine Eier massierte. Wow, sie war wirklich ein Oral-Profi. Plötzlich stand
einer hinter meinem Mädel und steckte ihr von hinten seinen Schwanz rein. Und
stieß zu, immer wieder, immer schneller, so wie ich es vorhin bei der anderen
getan hatte, der Gedanke daran erregte mich ins Unermeßliche. Sie keuchte vor
Lust und saugte jetzt immer fester und schneller an meinem Knüppel. Ich
spürte, ich würde gleich kommen, wollte es Ihr noch sagen… kurz darauf
explodierte ich und mit einem heiseren Schrei ergoß ich mich in Ihrem geilem,
feuchten Lutschmund.
Mein Orgasmus dauerte lange, mir wurde fast schwarz vor den Augen, so geil
war es. Sie schluckte die volle Ladung. Auch sie schien dann gekommen zu
sein, sie schrie laut auf und dann kam der Typ, der sie von hinten fickte.
jetzt hatte sie eine ordentliche Ladung vorn von mir und eine in Ihre Fotze
von dem Typen bekommen. Sie war “abgefüllt” und ließ sie sich zurückfallen.
Auch bei den anderen schien es soweit gewesen zu sein. Wir waren nicht die
einzigen, die Partner getauscht hatten, es war der reinste Gruppensex
gewesen.
Kann ich nur weiterempfehlen!

07
Dez

Zelten

Mein Erlebnis an die Ostsee werde ich so schnell nicht vergessen, obwohl es schon sehr lange zurückliegt. Bis dorthin war ich noch Jungfrau bzw. Jungmann. Ich war ein echter Spätzünder. Damals hatte ich nur Flausen im Kopf und dachte noch gar nicht so gierig an Sex.

Ich hatte gerade mein Führerschein und das Wetter zeigte sich mal wieder von seiner besten Seite. Es war Freitagmittag und mich hielt nicht mehr Zuhause. Ich rief meine Freundin an, packte meine Sachen und holte meine Perle ab. Wir fuhren auf der A2 in Richtung Weißenhäuser Strand. Angekommen, ging es erstmal direkt an den Strand. Huuh, das Wasser war arschkalt. Die Wärme von der Sonne machte mich total schläfrig und so schlief ich auf unsere Decke ein.

Susi hatte anscheinend nur darauf gewartet. Als ich aufwachte lag sie auf mir und knabberte, leckte an meinem Ohrläppchen. Mein Schwanz war total hart und sie ließ ihren Unterkörper darauf kreisen. Nun war mir gleich doppelt so heiß und ich wußte; heute will ich es wissen. Ich stellte mich weiter schlafen. Zum Glück lagen wir versteckt hinter einer aufgeschüttete Sandwand. Mein Keuchen war schon sehr laut. Sie wanderte nun weiter herunter mit ihrer langen Zunge. Ich konnte es schon gar nicht mehr erwarten, daß sie meinen Schwanz in ihren geilen Mund mit den vollen Lippen nahm.

Ganz vorsichtig, um mich nicht zu wecken, zog sie mir die Badehose herunter. Ich blinzelte kurz und sah noch gerade wie meine Schwanzspitze in ihren geilen Mund verschwand. Sie hatte mich aber schon so angeheizt, daß ich kurz vorm Abspritzen stand. Sie saugte immer stärker und gleitete immer schneller mit ihren Lippen über meinen zerplatzen drohenden Ständer. Mit einer Hand spielte sie an meinen Eiern. Durch meinen Augenschlitz konnte ich sehen, wie sie sich mit der anderen Hand selbst befriedigte. Mein Stöhnen wurde immer schneller und ich konnte spüren wie mein Saft immer höher stieg. Ich hielt den Atem an, ein lautes Stöhnen und ich spritze meinen ganzen Saft in ihre Mund. Kurz danach fing sie derbe an zu Zucken, das hatte ich noch nie gesehen oder erlebt. Sie schnaufte als ob sie nicht genug Luft bekam. Danach schmiegte sie sich an mich und küßte zärtlich meinen Hals.

„Ey, das war echt geil“, sagte ich. „Du warst wach? Das ist echt gemein, dann hättest Du mich auch streicheln können.“, sagte sie. Ich wollte nicht weiter drauf eingehen, sonst hätten wir uns vielleicht gestritten. Wir streichelten uns noch sehr lange zärtlich am Strand.

Die Sonne versank langsam im Meer und wir machten uns auf die Socken, ein geeigneten Platz zu suchen, um ein einsamen Zeltplatz zu finden. Wir mußten gar nicht lange suchen. 30 m entfernt, hinter einer Baumreihe, zwischenbesetzt mit Sträuchern lag eine einsame Wiese. Wir stellten das Zelt auf, machten es uns innen gemütlich und schmissen erst mal den Kocher an. Es war nur eine Dose Ravioli, aber ich steh halt total auf Pasta. Danach kuschelten wir ganz sanft, bis sie auf einmal anfing mich zu kitzeln. Ich drehte und wandte mich, aber versuchte trotzdem unter lauten Lachen, sie auch zu kitzeln. Auf einmal lag ich über sie. Sie hörte sofort auf zu kitzeln und schaute mir tief und erwartungsvoll in die Augen. Da war die Kitzelei zu Ende. Meine Lippen senkten sich automatisch auf die ihre. Tief bohrte sich ihre lange Zunge in meinen Mund und kreiste um meine. Unsere Leidenschaft war geschürt. Wir küßten uns total wild. Ich zog ihr T-Shirt aus, einen BH trug sie nicht und küßte, saugte …..leckte über ihre festen, üppigen Brüste. Ihr Nippel war steinhart, aber ich merkte das mein Schwanz auch schon wieder ganz hart war. Unter Küssen und leichten Bissen glitt ich immer tiefer und zog ihr den Mini aus. Toll, sie hatte auch kein Slip an. Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler, ihren feuchten Schamlippen in ihre heiße Möse gleiten. Sie stöhnte nun noch lauten und ihr Becken kreiste ein wenig. Ab und zu preßte sie mir ihre Möse förmlich ins Gesicht. Meine Zunge beschäftigte sich nun nur noch mit ihren Lippen und ihren Kitzler. Ich ließ zwei Finger in ihre heiße nasse Spalte gleiten. Sie bäumte sich in den Moment leicht auf. Es dauerte gar nicht lange, da sagte sie; „Komm gib mir mehr“. So steckte ich ihr noch einen Finger rein und stieß immer schneller und härter in ihre geile Möse. „Noch mehr“, sagte sie außer Atem. So ließ ich langsam meine ganze Hand in ihrer geilen Möse verschwinden. Anscheinend war ich ihr noch nicht hart genug. Sie schmiß mir ihr geiles Dreieck förmlich meiner Hand entgegen. Ich konnte sehr gut ihren Muttermund fühlen. Wie weich, aber doch hart er war. Sie flehte mich an, daß ich aufhören sollte, sonst käme sie schon, aber den Gefallen tat ich ihr nicht. Ihr Saft floß ihr schon an ihren Pobacken herunter. Wie von Sinnen ließ ich meine Hand rein und raus gleiten. Sie stöhnte immer lauter und auf einmal ……… unter einen nicht enden wollenden Zucken schrie sie auf. „Uuuaaaaahhhhhhhh!“

Anscheinend hatte sie aber nicht genug. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, wixte ihn ein wenig und setzte sich auf meinen Ständer. Sie ritt mich, daß mir die Luft weg blieb. Ich hatte das Gefühl „Jetzt reißt sie ihn mir gleich ab“, aber es war ein geiles Gefühl. Ihr Becken rutschte auf meinen Schwanz vor und zurück. Er war aber so hart und angeschwollen, daß mir diese Verbiegungen meines Schwanzes schon ein wenig schmerzten. Das war mir aber egal, ich hatte ja auch zugleich dieses geile Gefühl. Ich fühlte wie mein Schwanz in ihr, ihren Saft hin und her drückten. Ich merkte schon wie ich einen gewaltigen Orgasmus näherkam und stieß ihr genauso wild und leidenschaftlich entgegen. Und ……… „Aaaaaaaaaaahhhhhhh“, ich spritze ihr eine volle Ladung in ihre heiße Möse.

Bis dahin wußte ich gar nicht, daß ich soviel Samen in mir habe. Beim Wixen kam an für sich immer viel weniger heraus.

Sie legte sich neben mir und leckte meinen Schwanz sauber. Ich drehte mich herum, jetzt waren wir in der 69-Stellung, und ich leckte auch sie sauber. Das machte uns aber schon wieder ganz scharf, und ich wußte; beim nächsten Mal kommen wir gemeinsam.

Und so kam es, daß aus unser gegenseitiges sauberlecken in der 69-Stellung doch wieder mehr wurde. Nachdem sie meinen Kleinen wieder von allen Säften befreit hatte, nahm sie ihn tief in ihren Mund und saugte sehr stark und fordernder an meinen immer größer werdenden Schwanz. Die Geilheit war schon wieder voll da. Meinen Zunge glitt nun fest über ihren Kitzler, durch ihre feuchte Spalte und ihrer Pofalte entlang. Dieser Anblick auf ihre wohlgeformten Pobacken machte mich total irre. Schnell befreite ich mich aus dieser Stellung und packte sie von hinten. Sie begriff sofort und streckte mir ihren geilen Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn an ihre nasse Spalte. Sie war so naß, daß mein Schwanz von ganz allein sich in sie versenkte. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich hatte das Gefühl mein angeschwollener Schwanz wäre in einen Wellenbad. Ihre Säfte und ihre inneren Muskeln drückten meinen Schwanz zusätzlich hin und her. Susi streckte ihren Hintern hoch und mit ihren Oberkörper klebte sie fast am Boden. Ich stieß immer schneller und fester zu. Es dauerte gar nicht lange und sie kam mir nicht weniger hart entgegen. Diese schmatzenden, klatschenden Geräusche……….sie brachten mich um meinen Verstand. Fest packten meine Hände in ihre Pobacken. Unser Keuchen kam nur noch stoßweise, manchmal setzte es auch aus. „Uuuuuuhhhh…..gib mir alles“, stöhnte Susi hervor. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Wir stießen uns wie wilde Tiere. Da ich merkte, daß auch sie bald kam, glitt ich nun mit einer Hand zu ihrer feuchten Spalte und massierte so schnell es ging ihren geil hervorblitzenden Kitzler. Die Reaktion kam sofort. Ihr Stöhnen wurde zu einem Brüllen. Mein Schwanz tat schon weh, aber mein sehnlichster Wunsch war jetzt nur noch abzuspritzen. Sie preßte nun ihre Beine ganz eng aneinander. Das gab mir den Rest. „Aaaaaaahhhhhhh………mmmmmmhhhhhhhh!“, wir schrien unseren Orgasmus aus uns heraus. Es war ein gewaltiger Orgasmus, bei uns beiden. Ganz viel hatte ich aber nicht mehr von meiner Flüssigkeit. Ich hatte wohl vorhin fast alles abgespritzt. Nun kuschelten wir aneinander und langsam ein. Es wurde gerade hell. Ein lautes Kuhgeschrei weckte uns. Wir waren gerade wach, da steckte ein Bauer sein Kopf durch unser Zelt. „Hey, verschwindet hier. dies ist Privatbesitz“, meinte der Bauer. Es war wie Sau am regnen und so hatten wir sowieso keine Lust mehr zu bleiben. Wir hatten aber erst sehr wenig geschlafen. So packten wir alles zusammen, setzten uns in meinen Wagen und fuhren Richtung gen Heimat. Susi schlief fast sofort ein. Als wir auf der Autobahn waren, wanderte mein Blick auf ihre tollen Beine und höher. Sie schlief zwar, aber das reizte mich erst recht. Mit meiner rechten Hand fing ich an ihre Innenseiten der Oberschenkel zu streicheln. Sie gab ein leises wohliges Stöhnen von sich. Lange hielt ich es damit aber nicht aus und wanderte mit meiner Hand höher, unter ihren Mini. Geil, sie hatte keinen Slip an. Da hatte ich ein leichtes Spiel. Das streicheln über ihre Schenkel hatte sie wohl angeheizt, denn sie war schon ganz naß. Ich glitt mir meiner Hand immer wieder durch ihre nasse Spalte. Ihr Kitzler zog mich immer wieder magisch an. Nun steckte ich einen Finger in ihr nasses Loch, leider kam ich nicht sehr weit rein, und mit meinen Daumen rieb ich sanft über ihren harten Kitzler. Schade, warum mußte ich jetzt nur Autofahren. Ich wollte so gerne meine Finger weiter hineingleiten lassen. Ich streichelte sie unwahrscheinlich lange, aber nicht schnell und fest. Ein wohliger Geruch machte sich im Wagen breit. Auf einmal wachte Susi auf. „Hey, was machst Du da“, sagte sie. Schaute mich dabei aber mit einen geilen Lächeln an. „Dieses geile Gefühl hatte ich schon ne ganze Zeit, aber ich dachte ich träumte. Kannst Du nicht irgendwo anhalten“. Ich fuhr von der Bahn runter und suchte verzweifelt nach ein schönes Plätzchen. Wir waren schon in der Gegend vom Teutoburger Wald, da sah ich eine herrliche Lichtung. So fuhr ich den Berg hoch und stellte den Wagen ab. Wir nahmen noch schnell eine Decke mit und machten uns 100 Meter weiter gemütlich. Sofort küßten wir uns leidenschaftlich und pusteten uns gegenseitig unser geiles Stöhnen in den Mund. Ich bekam das irgendwie schon gar nicht mehr mit, aber im Nu waren wir nackt und sie packte mit einen festen Griff nach meinen Schwanz. Sie konnte nicht mehr warten. Sie setzte sich mit ihrer nassen Fotze auf meinen harten Ständer. Bewegte sich aber nicht. Ihre Zunge trieb ein flinkes Spiel mit meiner Zungenspitze. Auf einmal entließ sie meinen Schwanz, aber sie senkte nun langsam ihre Rosette darauf. Erst dachte ich, er will nicht rein. Er bog sich richtig und tat auch weh. Aber dann, plopp, er war drin. Mann war das ein geiles Gefühl. Sie bog ihren Oberkörper nun nach hinten und stützte sich dort auch mit ihren Händen ab. Mein Blick konnte ich nun genau auf ihre geile Fotze schauen. Ihr Saft rann schon in Strömen an ihr herab, auf meinen Bauch. Mit einer Hand rieb ich ihren Kitzler und mit der anderen, steckte ich ein Finger nach den anderen ihr nasses Loch. „Uuuuuuuuhhhhh ….. jjjjjjaaaaaa ……. mach mich fertig“, schrie sie. Wir zeigten beide keine Gnade. In kreisenden Bewegungen bearbeitet sie meinen Ständer und trieb ihn mit voller Wucht in sich hinein. Ihr Bauch war total angespannt. „Jjjjaaaaa……jjjjjjaaaaaaa……jjjjaaaaaa….uuuuuuaaaaaaahhhh……..mmmmmhhhhh“, wir beide kamen fast gleichzeitig. Oh, wie ich das liebe, diese Anblick einer zuckenden Frau.

© 2012 Feed DB | Entries (RSS) and Comments (RSS)

Design by Web4 Sudoku - Powered By Wordpress